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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 17 / 2022

Auch in der laufenden Handelswoche ziehen die Rapsnotierungen an der Pariser Börse weiter an. Neben dem anhaltenden Kriegsgeschehen in Osteuropa befeuern nun auch ungünstige Vegetationsbedingungen in Kanada die Kurse. Schnee verzögert die Feldarbeiten und lässt die Sorge um einen Angebotsengpass im…

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Marktbericht

Marktbericht KW 16 / 2022

Schnee in Kanada und die Rapsnotierungen explodieren erneut. Dieses Mal deutlich über die Marke von 1.000 EUR/t. Damit hat der Fronttermin um knapp 28 EUR/t und der August-Termin um 11,25 EUR/t zugelegt. Die Aussicht auf das baldige Ende des Mai-22-Kontraktes in Paris lässt noch weitaus größere…

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Globale Versorgungsbilanz Raps mit marginalen Korrekturen

Das US-Landwirtschaftsministerium schätzt aktuell die globale Rapserzeugung für das laufende Wirtschaftsjahr 2021/2022 bei 71,18 Mio. t und damit 60.000 t über der Schätzung des Vormonats. Das wären nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) nur 2,43 Mio. t weniger zum vergangenen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 15 / 2022

An den Terminmärkten geht es für Raps auch in der laufenden Handelswoche weiter nach oben. Der Ukraine-Konflikt sorgt weiterhin für weltweite Versorgungsängste. Der Exportstopp über Schiff aus der Schwarzmeerregion hält an. Der Fronttermin Mai in Paris verzeichnet auf Wochensicht nicht nur einen…

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Preise für Pflanzenöle erreichen Allzeithoch

Die Pflanzenölpreise erreichten im März das höchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) im Jahr 1995. Befeuert wurden die Forderungen vom Kriegsgeschehen in Osteuropa. Ausbleibende Lieferungen von Sonnenblumenöl aus der Schwarzmeerregion schüren die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 14 / 2022

Auch in der laufenden Handelswoche hält das stetige Auf und Ab an den Terminmärkten an. Auslöser dafür bleibt das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Während Entspannungssignale kurzzeitig die Hoffnung auf einen Kursrückgang aufkeimen ließen, wurden die Notierungen nur kurze Zeit später von den…

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Monatsbericht

Monatsbericht März 2022: Raps kratzt an der Marke von 1.000 EUR/t, Nachfrage nach Rapsschrot belebt sich, weder Käufer noch Verkäufer am Markt zu finden. Keine Ware, aber große Nachfrage nach Öl

Der Rapsmarkt ist tot. Kursbewegungen von über 30 EUR pro Tonne und Tag sind am Kassamarkt nicht mehr umzusetzen. Auch der immense Invers, der jetzt auf über 220 EUR/t angeschwollen ist, verhindert alt- und neuerntiges Geschäft. Ganz zu schweigen von dem fehlenden Angebot. Die Preisvorstellungen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 13 / 2022

Auch in der laufenden Handelswoche hält die stetige Berg- und Talfahrt der Terminmarktnotierungen weiter an. So bleiben Schwankungen von bis zu 68 EUR/t für den Fronttermin Mai 22 an der Tagesordnung. Zuletzt gaben die Kurse jedoch deutlich nach. Verhandlungen zwischen den beiden Kriegsparteien…

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Marktbericht

Marktbericht KW 12 / 2022

Die enormen Kursbewegungen in Paris ersticken das Kassageschäft bereits im Keim. Die Preisvorstellungen sind kaum übereinander zu bringen und Ware wird ohnehin nicht mehr angeboten. Erschwerend kommt der immense Invers hinzu, der alterntige Ware mit einem Kursplus von 200 EUR/t gegenüber neuerntigen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 11 / 2022

Das stetige Auf und Ab der Kurse an den Terminbörsen hält an. So tendierten die Rapskurse in Paris am gestrigen 15.03.22 nahezu den gesamten Handelstag schwächer, um dann ein fulminantes Ende hinzulegen und fast auf Rekordniveau zu schließen. Das wirft jede Kalkulation über den Haufen. Die…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

05.12.2022 - Promptes Rapsschrot wird aktuell mit durchschnittlich 335,20 EUR/t bewertet und verliert damit im Vortagsvergleich rund 1 EUR/t. . Der Januar-Kontrakt gibt um bis zu 3,50 EUR/t nach. Indes tendiert sowohl 44er als auch 48er Sojaschrot fester. Prompte Partien verteuern sich im Norden um 1 EUR/t und im Süden um 2 EUR/t. GVO-freies Sojaschrot in Straubing tendiert ebenfalls fester und legt auf allen Lieferterminen um 1 EUR/t zu. Partien fob Brake verharren hingegen auf Vortagsniveau.

 

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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