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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 16 / 2020

Alterntiger Raps spielt am Markt keine Rolle mehr. Offerten gibt es kaum noch und die Nachfrage ist schon vor Wochen auf Liefertermine ex Ernte 2020 umgeschwenkt.

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Marktbericht

Marktbericht KW 15 / 2020

Unterstützung finden die Rapspreise in Deutschland vor allem in den festeren Terminkursen in Paris. Handel findet auf dem höheren Niveau aber so gut wie nicht statt.

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Monatsbericht

Monatsbericht März 2020: Corona schickt Rapspreise auf Talfahrt, Lieber Feldarbeiten statt Vermarktung, Ölschrotnachfrage explodiert, Sojaschrotpreise auf höchstem Stand seit Juni 2018

Die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland und Europa und die damit einhergehenden Rezessionen haben die Rapspreise kräftig sinken lassen und damit die Verkaufsbereitschaft der Landwirte komplett eingefroren.

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Marktbericht

Marktbericht KW 14 / 2020

Mit Unterstützung vom Terminmarkt konnten sich die Rapserzeugerpreise in Deutschland weiter befestigen. 342 EUR/t entsprechen einem Plus von 4 EUR/t zur Vorwoche, verfehlen aber die Niveaus vergangener Wochen nach wie vor deutlich.

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Marktbericht

Marktbericht KW 13 / 2020

Die Rapserzeugerpreise haben sich wieder etwas befestigt, doch das Niveau bleibt nach den erdrutschartigen Verlusten der vergangenen Wochen aus Erzeugersicht enttäuschend und für den Verkauf vollkommen unzureichend.

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Marktbericht

Marktbericht KW 12 / 2020

Die Rapserzeugerpreise haben deutlich nachgegeben. Die alte Ernte wird mit 336 EUR/t bewertet, ex Ernte 2020 liegen die Forderungen bei 332 EUR/t im Bundesdurchschnitt – in beiden Fällen ein Rückgang von 22 EUR/t oder mehr als 6 % zur Vorwoche.

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Marktbericht

Marktbericht KW 11 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt sind die Aktivitäten so gut wie zum Erliegen gekommen. Ölmühlen sind bis Saisonende versorgt und in einem Markt mit rückläufigen Preisen sind die Ambitionen, Rapskontrakte ex Ernte 2020 abzuschließen, gering.

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Neues aus der Industrie: TOPIGS-SNW GmbH fährt Rekordergebnis ein

Die Topigs-SNW GmbH, Tochterunternehmen des niederländischen Schweinezuchtunternehmens Topigs Norsvin, schließt das zurückliegende Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Umsatzwachstum und einem Gewinnanstieg ab.

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Marktbericht

Marktbericht KW 10 / 2020

Die Rapserzeugerpreise sind in der Berichtswoche weiter gefallen. Gehandelt wird kaum etwas, da das Preisniveau für die meisten Erzeuger unattraktiv ist.

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Monatsbericht

Monatsbericht Februar 2020: Rapspreise im Rückwärtsgang, Unsicherheit über die Feldbestandsentwicklung, Schwarzmeer-Raps füllt Versorgungslücken, Kaufinteresse an Ölschroten kurzzeitig aufgelebt, Mögliche Angebotsengpässe treiben Sojaschrotpreise

Der Fokus der Marktteilnehmer ist im Februar deutlich auf Termine ex Ernte 2020 umgeschwenkt. Das lässt sich am Verlauf der Erzeugerpreise in Deutschland ablesen: Während die Preise für Inlandsraps vom Erzeuger im Monatsverlauf um 10 auf 376 EUR/t nachgegeben haben, tendieren die Vorkontraktpreise…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

27.10.2020 - Mit Unterstützung der Sojabohnen- und Schrotnotierungen in Chicago, die im Vergleich zum Vortag aufgrund von lebhaften US-Exporten zugelegt haben, sind auch die Sojaschrotpreise am hiesigen Kassamarkt kräftig gestiegen. Dabei im Norden von Deutschland auf den vorderen Terminen um 7 EUR/t, im Süden um 5 EUR/t. Die Forderungen für Rapsschrot haben hingegen im Gleichschritt mit schwächeren Rapsterminkursen leicht nachgegeben.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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