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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 24 / 2024

In Paris geht es in der laufenden Handelswoche Auf und Ab. Verzeichneten die Notierungen in der 23. KW noch durchweg rote Vorzeichen und verloren alleine binnen drei Handelstagen sogar 20 EUR/t, ging es zum Wochenstart wieder aufwärts. So schloss der Fronttermin August am 11.06.2024 mit 469,75 EUR/t…

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Marktbericht

Marktbericht KW 23 / 2024

Die Aufwärtstendenz der Rapsnotierungen an der Pariser Börse scheint vorerst gestoppt. Allein binnen den zurückliegenden zwei Handelstagen verlor der Fronttermin August knapp 18 EUR/t und schloss mit 470 EUR/t am 04.06.2024 rund 18,25 EUR/t unter dem Niveau der Vorwoche. Auslöser für die…

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Von Stall bis Feld: Fast jeder zweite Agrarbetrieb beschäftigt sich mit Künstlicher Intelligenz

Immer mehr Höfe nutzen digitale Technologien und Verfahren – 4 von 5 Betrieben sagen, Digitalisierung ermöglicht umweltschonendere Produktion – Bitkom und DLG stellen Studie zur Digitalisierung der Landwirtschaft vor

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UFOP veröffentlicht KulturPflanzen-Magazin 2024

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentlicht heute die neueste Ausgabe ihres KulturPflanzen-Magazins. Die neue Ausgabe 2024 ist ab sofort digital verfügbar und als Printausgabe kostenfrei erhältlich.

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Monatsbericht

Monatsrückblick Mai 2024

Am Pariser Terminmarkt geht es weiter aufwärts. Zwischenzeitlich kletterte der August-24-Kontrakt auf einen Höchstwert von 495 EUR/t, konnte diesen aber nicht halten. Im Fokus bleiben die aktuellen Vegetationsbedingungen: In Großbritannien, Frankreich und Westdeutschland schüren anhaltende…

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Marktbericht

Marktbericht KW 22 / 2024

Am Pariser Terminmarkt geht es weiter aufwärts. So schloss der Fronttermin am 28.05.2024 bei 488,25 EUR/t und damit rund 9,75 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche. Auch Partien der Ernte 2025 tendierten fester, wenn auch etwas weniger deutlich. Im Fokus der Kursbewegung blieben dabei auch weiterhin…

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Erzeugung von Sonnenblumenkernen verfehlt Vorjahr

Der Internationale Getreiderat (IGC) erwartet in seiner neuesten Schätzung kleinere Ernten in Russland und in der Ukraine. Dadurch dürfte die globale Erzeugung von Sonnenblumenkernen mit 57,1 Mio. t 2024/25 hinter dem Höchstwert des Vorjahres (57,4 Mio. t) zurückbleiben.

Im April 2024 hatte der IGC…

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Pflanzenölproduktion 2024/25 auf Rekordkurs

Die globale Erzeugung von Pflanzenölen wächst auch im Wirtschaftsjahr 2024/25 und erreicht neue Höchstwerte. Dabei verzeichnet sowohl die Produktion von Sojaöl als auch von Palmöl einen Anstieg. Die Herstellung von Sonnenblumenöl dürfte jedoch sinken.

Nach der jüngsten Schätzung des…

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Marktbericht

Marktbericht KW 21 / 2024

Auch in der laufenden Handelswoche bewegten sich die Rapsnotierungen an der Pariser Börse Auf und Ab. Während zum Wochenwechsel binnen zweier Börsentage ein Plus von rund 11,50 EUR/t verzeichnet wurde, büßte der Fronttermin zuletzt wieder knapp 6 EUR/t ein. Der Höchstwert von 485 EUR/t konnte damit…

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FarmInsect schmiedet strategische Partnerschaft mit AGRAVIS

FarmInsect und die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeiten im Bereich des Insectenfarmings künftig zusammen. Das Agrar- und Dienstleistungsunternehmen AGRAVIS ist mit seinem Start-up Flyvis Farming in diesem Markt bereits aktiv. Durch die Kooperation mit FarmInsect können interessierte Landwirte nun auch…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

14.06.2024 - Die Rapsschrotpreise geben nach. Im Schnitt werden aktuell 298 EUR/t für Lieferungen ab Juni gefordert, 6 EUR/t weniger als am Vortag. Konventionelles Sojaschrot tendiert dagegen fest und legt um bis zu 12 EUR/t zu. In Norddeutschland werden für GVO-freie Partien knapp 14 EUR/t mehr als am Vortag verlangt. Die Sojaschrotpreise profitieren dabei vor allem von den zuletzt gestiegenen Rohstoffnotierungen.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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