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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 14 / 2021

Alterntig hat Raps auf Erzeugerstufe zur Vorwoche um 6 auf 490 EUR/t im Bundesdurchschnitt nachgegeben, während die Forderungen ex Ernte 2021 um 5 auf 424 EUR/t angehoben wurden. Nachfrage für die kommende Ernte ist vorhanden, trifft allerdings auf eine meist zurückhaltende Abgabebereitschaft der…

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Monatsbericht

Monatsbericht März 2021: Rapspreise im März über 500 EUR/t gestiegen, EU-Rapsernte könnte steigen, Mischfutterhersteller hoffen auf weitere Preisrückgänge   

Etwa zur Monatsmitte knackten die Rapserzeugerpreise in Deutschland die Marke von 500 EUR/t im Bundesdurchschnitt und damit zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren! Ex Ernte 2021 gipfelten die Preise auf 428 EUR/t. Die nötige Unterstützung brachte die Hausse am Terminmarkt sowie das gestiegene…

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Kanada exportiert mehr Rapsöl in die EU

Die kanadischen Rapsölexporte erreichten im Kalenderjahr 2020 eine Höhe von knapp 3,4 Mio. t und übertrafen das Vorjahr damit um 7 %, den Fünfjahresschnitt sogar um 13 %. Der Hauptgrund für den Zuwachs ist die stark gestiegene Nachfrage chinesischer Importeure, die auf 1,1 Mio. t bzw. um 26 %…

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Marktbericht

Marktbericht KW 12 / 2021

Die auf Wochensicht schwächeren Rapsterminkurse in Paris lassen auch die Kassapreise in Deutschland sinken. Alterntig werden in der 12. Kalenderwoche 495 EUR/t im Bundesdurchschnitt angelegt, die die Vorwochenlinie um 6 EUR/t verfehlen. Ex Ernte 2021 sinkt der Rapspreis um 8 auf 420 EUR/t.

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Mehr Importraps verarbeitet

Der Anteil von ausländischem Raps an der Verarbeitung deutscher Ölmühlen war in der ersten Saisonhälfte 2020/21 so hoch wie noch nie. Und das obwohl aus einer größeren Rapsernte 2020 wieder mehr Rohstoff zur Verfügung stand...

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Marktbericht

Marktbericht KW 11 / 2021

Die Rapserzeugerpreise liegen bei 501 EUR/t im Bundesdurchschnitt und damit 4 EUR/t über Vorwochenlinie. Ex Ernte 2021 wurden die Forderungen sogar um 6 auf 428 EUR/t angehoben. Daran zeigt sich auch, dass sich das Kaufinteresse nun zunehmend auf die kommende Ernte verlagert. Alterntig passiert…

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FAO-Preisindex für Pflanzenöle und Getreide kräftig gestiegen

Sowohl der FAO-Index für Pflanzenöl als auch für Getreide ist seit Mitte 2020 kräftig gestiegen. Der FAO-Pflanzenölindex bildet die Preisentwicklung der zehn im Welthandel bedeutendsten Pflanzenöle ab und erreichte im Februar 2021 147 Punkte. Das entspricht einem Anstieg von rund 6 % gegenüber dem…

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Eierproduktion 2020: 8 % mehr Eier aus ökologischer Erzeugung

In Deutschland wurden im Jahr 2020 in Betrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen rund 12,9 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,4 % mehr als im Vorjahr. Die größten Zuwächse der Eierproduktion waren 2020 in der ökologischen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 10 / 2021

Die Marktlage ist im Prinzip unverändert: Raps der Ernte 2020 ist bis auf Restmengen längst vermarktet. Manchen Erzeuger dürfte ärgern, im November 2020 bereits den Großteil seiner Ernte verkauft zu haben, die sehr viel höheren Preise jetzt, können deshalb nicht mehr mitgenommen werden. Aber im…

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Monatsbericht

Monatsbericht Februar 2021: Preisexplosion am deutschen Rapsmarkt, Rapsschrot fester, Sojaschrot nahezu unverändert, Kältewelle sorgte für logistische Probleme

Die Rapspreise sind im Februar weiter gestiegen, Neugeschäfte hatten jedoch Seltenheitswert. Die alte Ernte ist durchgehandelt, nur vereinzelt liegen noch Restmengen unverkauft in Erzeugerlägern und werden trotz höherer Gebote nicht verkauft. Das bekommen auch die Ölmühlen zu spüren und sollen…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

15.04.2021 - Rapsschrot zur Lieferung im April hat sich gegenüber dem Vortag deutlich verteuert. Im Bundesdurchschnitt kostete es zuletzt rund 282EUR/t. Auch auf späteren Positionen sind teilweise kräftige Preisaufschläge zu verzeichnen. Im Gleichschritt mit den festen Sojaschrotnotierungen in Chicago haben auch die Sojaschrotpreise am hiesigen Kassamarkt zugelegt. Im Süden wurden durchschnittlich 3 EUR/t mehr verlangt, im Norden waren es 2 EUR/t gegenüber dem Vortag.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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