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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 23 / 2021

An der Marktlage hat sich nicht viel geändert, kein Angebot, verhaltenes Kaufinteresse bei Preisen, die vom Terminmarkt befeuert werden. Der umsatzschwache Rapsmarkt ist geprägt von scharfem Preisauftrieb. Impulse kommen dabei nur noch von den Terminmärkten; steigende Rohöl-, Pflanzenöl-, Soja- und…

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Monatsbericht

Monatsbericht Mai 2021: Rapspreis-Abkühlung nach Rekordhoch, Rapsschrot knapp und teuer, Weiterer Preisanstieg?  

Schwächere Terminkurse haben die Rapspreise Ende Mai sinken lassen. Die Rekordstände von 542 EUR/t für die alte Ernte bzw. 518 EUR/t im Vorkontrakt, die in der KW 20 erreicht wurden, konnten nicht gehalten werden. Alterntig ist der Raps praktisch durchgehandelt, nur auf Anfrage werden noch Preise…

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Marktbericht

Marktbericht KW 21 / 2021

Die Kälte der vergangenen Wochen hat die Entwicklung der Rapsfeldbestände in Deutschland gebremst, die deshalb dem Vorjahresstand um etwa zwei Wochen hinterherhinken. Derweil waren die jüngsten Regenfälle gut und wichtig für die Rapsfeldbestände. Bis zur Ernte kann sich das natürlich noch ändern,…

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Marktbericht

Marktbericht KW 20 / 2021

Die Lage am Rapsmarkt ist im Prinzip unverändert zur Vorwoche. Die Ernte 2020 ist längst durchgehandelt, in Erzeugerhand dürften sich nicht einmal mehr Restmengen befinden. Der Fokus liegt nun auf der kommen-den Saison. Doch auch ex Ernte 2021 ist der Vermarktungsstand schon sehr hoch, sodass…

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EU-Sojaanbau erreicht Rekordniveau

Aktuellen Zahlen der EU-Kommission zufolge nimmt der Sojaanbau 2021 vor allem in den beiden wichtigen Anbauländern Italien und Rumänien zu. Doch auch Deutschland verzeichnet ein kräftiges Flächenplus. Die Anbaufläche für Sojabohnen in der EU-27 liegt nach Einschätzung der EU-Kommission zur Ernte…

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Marktbericht

Marktbericht KW 19 / 2021

Die Lage am deutschen Rapsmarkt bleibt im Prinzip unverändert. Die Erzeuger haben sich längst von ihrer Ernte 2020 getrennt. Bereits die kräftigen Preissteigerungen im März und April konnten viele nicht mehr mitnehmen, da sie umfänglich bereits im November 2020 verkauft hatten, als die Preise…

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Deutschland bleibt wichtigster Rapserzeuger in der EU

Die EU-Kommission erwartet für Deutschland trotz ungünstigem Vegetationsverlauf 2021 eine größere Rapsernte als im Vorjahr. Das sieht in Frankreich und Polen anders aus...

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Marktbericht

Marktbericht KW 18 / 2021

Am Kassamarkt werden kaum noch Preise für die Ernte 2020 aufgerufen, der Markt ist bis auf kleinste Restmengen leergefegt. Für die neue Ernte 2021 wurden hier und da noch Verkäufe aus Erzeugerhand in die Bücher der Händler geschrieben. Für die Ernte 2022 nehmen die Anfragen zu, sporadisch werden…

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Monatsbericht

Monatsbericht April 2021: Beispielloser Preisanstieg im April, Begrenztes Angebot deckt ruhige Nachfrage, Preisanstieg in zweiter Aprilhälfte lockte Ölmühlen 

Die Rapserzeugerpreise in Deutschland sind deutlich gestiegen. Alterntig wurden 520 EUR/t im Bundesdurchschnitt erreicht, die die Vormonatslinie um fast 5 % und das Vorjahr um knapp 50 % übertreffen. Neuerntig sind die Forderungen in einem Monat um fast 15 % auf 481 EUR/t gestiegen. Trotz der hohen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 17 / 2021

Die Rapserzeugerpreise in Deutschland sind deutlich gestiegen. Alterntig wurden 520 EUR/t im Bundesdurchschnitt erreicht, die die Vorwochenlinie um 22 EUR/t übertreffen. Neuerntig wurden die Forderungen sogar kräftig um 15 auf 481 EUR/t angehoben. Trotz der hohen Preise wird jedoch nicht viel…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

26.10.2021 - Promptes Rapsschrot wird aktuell mit durchschnittlich 300,70 EUR/t bewertet und gewinnt damit im Vortagsvergleich rund 2,40 EUR/t. Auch hinteren Termine tendieren preisfest und legen bis zu 2,40 EUR/t zu, lediglich Lieferungen ab August 22 geben nach. Indes verliert sowohl 48er als auch 44er Sojaschrot bis zu 4 EUR/t, einzig hintere Termine im Süden legen bis zu 1 EUR/t zu. Demgegenüber kann GVO-freies Sojaschrot das Vortagsniveau halten und bleibt unverändert.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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