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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 32 / 2020

Die Rapserzeugerpreise haben sich wieder stabilisiert und bleiben damit über den Preislinien der Vorjahre, das Niveau zum Referenzzeitpunkt 2019 wurde sogar um fast 7 EUR/t übertroffen. Spannend wird, wie sich die Rapserzeugerpreise in Deutschland in den kommenden Wochen entwickeln werden. 

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Marktbericht

Marktbericht KW 31 / 2020

Rapserzeuger in Deutschland kümmern sich aktuell vor allem um die Ernte. Rapserträge und Ölgehalte schwanken je nach Region, aber auch innerhalb eines Standorts mitunter sehr stark. Aus den östlichen Bundesländern beispielsweise werden der AMI GmbH Erträge zwischen 20 und 50 dt/ha gemeldet und…

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Marktbericht

Marktbericht KW 30 / 2020

Die Preise für Raps der Ernte 2020 konnten auf Wochensicht kräftig um 8 auf 367 EUR/t im Bundesdurchschnitt zulegen, mit Blick auf die vergangenen beiden Jahre kein untypischer Verlauf und nicht überraschend, da die Ernteaussichten 2020 dürftig ausfallen. Die Anbaufläche ist klein geblieben und die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 29 / 2020

Die Regenfälle der vergangenen zwei Wochen haben den Rapsfeldbeständen in Deutschland gutgetan. Den Deutschen Raiffeisenverband (DRV) hat dies veranlasst, seine Ertragsschätzung für Raps im Juli von 33,6 auf 33,7 dt/ha im Bundesdurchschnitt anzuheben, womit das Vorjahr nun um 1,8 % übertroffen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 28 / 2020

Vereinzelt hat die Rapsernte in Deutschland begonnen, im Raum Halle beispielsweise wurde jüngst der erste lagertrockene Raps gedroschen. Teilweise werden sehr unterschiedliche Rapserträge innerhalb einer Region gemeldet, zum Beispiel im Raum Südbaden, wo je nach Standort zwischen 34 und 54 dt/ha…

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Marktbericht

Marktbericht KW 27 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt geht es fortgesetzt ruhig zu. Nach wie vor kommen die Preisvorstellungen selten überein, was Geschäftsabschlüssen im Wege steht. 

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Marktbericht

Marktbericht KW 26 / 2020

Deutschland hat nach Angaben der EU-Kommission in der vergangenen Handelswoche 60.500 t Raps eingeführt, nachdem zwei Wochen zuvor bereits 61.700 t gekauft worden waren.

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Marktbericht KW 25 / 2020

Die Regenfälle der vergangenen Tage nehmen die Ertragssorgen in Deutschland zumindest ein Stück weit.

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Marktbericht KW 24 / 2020

Es werden noch letzte Restmengen Raps vermarktet, sofern das möglich ist, denn nicht immer können Käufer gefunden werden.

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Marktbericht KW 23 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt bleiben die Geschäftsaktivitäten verhalten. Alterntige Ware spielt keine Rolle mehr, weder gibt es Angebot noch Nachfrage.

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

07.08.2020 - Rapsschrot hat sich auf Lieferterminen ab September leicht verteuert. Die Sojaschrotpreise haben hingegen gegenüber dem Vortag nachgegeben. Dabei im Süden etwas stärker als im Norden von Deutschland. Damit folgen sie den schwächeren Sojabohnenkursen, die aufgrund der Aussicht auf eine große US-Ernte gesunken sind.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Nutzen Sie unabhängige Fakten und Analysen zum Markt für Ölsaaten und Futtermittel