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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 43 / 2020

Am Rapsmarkt herrscht Flaute, sowohl was Geschäftsabschlüsse betrifft, denn Nachfrage gibt es kaum, als auch was die Nachrichtenlage angeht. Auch die Preise bewegen sich kaum, im Bundesdurchschnitt nur marginal schwächer, doch aufgerundet gelten fortgesetzt 373 EUR/t. Zur Vorwoche stabile…

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Marktbericht

Marktbericht KW 42 / 2020

Mit Unterstützung aus Paris – die Rapsterminkurse drehten zuletzt ins Plus – sind die Rapspreise hierzulande leicht gestiegen. 373 EUR/t im Bundesdurchschnitt entsprechen einem Anstieg von 2 EUR/t zur Vorwoche. Am Kassamarkt geht es fortgesetzt ruhig zu. Die leichten Preisbefestigungen der…

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Marktbericht

Marktbericht KW 41 / 2020

Mit Unterstützung fester Rapsterminkurse in Paris haben die Erzeugerpreise in Deutschland zurück ins Plus gefunden. Den Verlust der Vorwoche konnten sie vollständig ausgleichen. Die Preissteigerungen haben die Abgabebereitschaft aus Erzeugerhand erhöht.

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Marktbericht

Marktbericht KW 40 / 2020

In der 39. Kalenderwoche hatten leichte Preisbefestigungen am deutschen Rapsmarkt, die Abgabebereitschaft der Erzeuger, die sich in den Wochen davor mit Verkäufen zumeist sehr zurückgehalten hatten, etwas belebt.

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Marktbericht KW 39 / 2020

Mit Unterstützung der festen Raps- und Sojanotierungen sind auch die Erzeugerpreise in Deutschland deutlich gestiegen. Auf Wochensicht steht ein Plus von 4 auf 371 EUR/t, was dem höchsten Preisniveau seit Februar 2020 entspricht.

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Marktbericht

Marktbericht KW 38 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt ist weiterhin wenig los. Trotz der kleinen Rapsernte 2020 in Deutschland sind die Ölmühlen gut versorgt, da sie sich in den vergangenen Wochen ausreichend Ware aus dem Baltikum und der Ukraine gekauft haben.

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Marktbericht

Marktbericht KW 37 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt herrscht nach wie vor Flaute. Dabei geht es beiderseitig ruhig zu, schwache Nachfrage trifft auf geringes Angebot. Die Zurückhaltung der Ölmühlen ist auf deren mittlerweile gute Abdeckung bis Jahresende zurückzuführen, oft fehlt wohl nur noch wenig in den Büchern.

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Marktbericht KW 36 / 2020

Zumindest die Preisentwicklung für Raps am deutschen Kassamarkt hat sich wieder etwas belebt, nachdem in den vergangenen beiden Wochen nahezu Stillstand herrschte. 365 EUR/t im Bundesdurschnitt entsprechen einem Anstieg von etwa 2,50 EUR/t zur Vorwochenlinie. Die leichten Preissteigerungen können…

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Marktbericht

Marktbericht KW 35 / 2020

Nach wie vor kommen größere Mengen Raps aus dem Baltikum und der Ukraine an deutschen Häfen an. Vor allem diese Ware wird seit etwa zwei Wochen abgewickelt. Neugeschäfte mit Inlandsraps auf Erzeugerstufe finden derweil kaum statt. Das liegt zum einen an der Zurückhaltung der Ölmühlen, die entweder…

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Marktbericht KW 34 / 2020

Nach wie vor treffen äußerst wettbewerbsfähige Rapspartien aus dem Baltikum an deutschen Häfen ein. Auch aus der Ukraine kommen weitere Schiffsladungen an. Erst in der 33. Kalenderwoche waren die Lieferungen von dort aufgelebt und damit etwa zwei Wochen später als ursprünglich geplant. Grund war die…

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Märkte im Blick

27.10.2020 - Mit Unterstützung der Sojabohnen- und Schrotnotierungen in Chicago, die im Vergleich zum Vortag aufgrund von lebhaften US-Exporten zugelegt haben, sind auch die Sojaschrotpreise am hiesigen Kassamarkt kräftig gestiegen. Dabei im Norden von Deutschland auf den vorderen Terminen um 7 EUR/t, im Süden um 5 EUR/t. Die Forderungen für Rapsschrot haben hingegen im Gleichschritt mit schwächeren Rapsterminkursen leicht nachgegeben.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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