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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte
Marktbericht

Marktbericht KW 03 / 2021

Für Raps frei Lager des Erfassers werden in der dritten Kalenderwoche 412 EUR/t im Bundesdurchschnitt gemeldet. Das entspricht einem Plus von 1 EUR/t zur Vorwoche. Die Rapsterminkurse in Paris, die auf Wochensicht um 2 % nachgaben, liefern keine Unterstützung mehr. Die Hausse an Rapstermin- und…

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Marktbericht

Marktbericht KW 02 / 2021

Die Unterstützung aus Paris reißt nicht ab. Die Terminkurse erreichten mit 441,50 EUR/t zuletzt das höchste Niveau seit knapp acht Jahren. Unterstützung bringt vor allem die knappe Versorgungslage mit Raps in der EU. Die eigene Ernte ist in den meisten Erzeugerstaaten mittlerweile aufgebraucht bzw.…

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Marktbericht KW 01 / 2021

Am deutschen Rapsmarkt hat das neue Jahr begonnen wie das alte aufgehöhrt hat: mit geringem Handelsinteresse auf beiden Seiten. Die Ölmühlen sind zumeist gut gedeckt, die Lager gefüllt und der Nachschub für die kommenden Wochen über Kontrakte gesichert. Nur vereinzelt wird Raps gekauft, wohl um…

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Marktbericht

Marktbericht KW 52 / 2020

Die Rapserzeugerpreise haben sich mit Unterstützung von den internationalen Ölsaatenmärkten in der 52. Kalenderwoche befestigen können. Vor allem die Notierungen für Sojabohnen und Nachprodukte befinden sich derzeit im Aufwind und schieben auch die Terminkurse für Raps in Paris an. Der Kassamarkt…

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Marktbericht KW 51 / 2020

Der Rapsmarkt hat sich fortgesetzt ruhig entwickelt. Nennenswerte Geschäftsabschlüsse kamen zuletzt nicht mehr zustande und dürften bis zu den Feiertagen wohl auch nicht mehr erfolgen. Die Ölmühlen haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Rohstofflager sind gefüllt und der Nachschub über Kontrakte aus…

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Marktbericht

Marktbericht KW 50 / 2020

Am Rapsmarkt geht es ruhiger zu, nach den lebhaften Geschäften im November hatten sich die Verkaufsaktivitäten bereits in der Vorwoche abgekühlt. Nicht nur, weil es an Unterstützung vom Terminmarkt her mangelt, sodass die Preise nicht weiter steigen können, auch, weil bereits größere Mengen als…

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Marktbericht

Marktbericht KW 49 / 2020

Zu hohen Preisen waren im November große Mengen Raps der Ernte 2020 von Erzeugern verkauft worden. Nun ist es ruhiger geworden. Zum einen, weil die Vermarktung für diese Zeit im Jahr schon so weit fortgeschritten ist und viele Erzeuger nun nur noch Restmengen im Lager haben, zum anderen, weil…

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Marktbericht KW 48 / 2020

Die Rapsernte 2020 ist weitegehend vermarktet. Viele Erzeuger haben die festen Preise genutzt, um größere Partien abzugeben und halten nun nur noch Restmengen in Spekulation auf weitere Preissteigerungen zurück. Eigentlich ist es verwunderlich, dass Anbieter die deutlichen Preissteigerungen bereits…

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Marktbericht KW 47 / 2020

Zu festen Preise ist in den vergangenen Wochen viel Raps der Ernte 2020 aus Erzeugerhand abgeben worden. Dadurch sind die Vorräte vielerorts schon weit geräumt, oft liegen nun nur noch Restmengen auf Lager. In der aktuellen Handelswoche haben sich die Geschäfte etwas beruhigt, doch noch immer werden…

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Marktbericht

Marktbericht KW 46 / 2020

Mit der Unterstützung der sehr festen Terminkurse für Raps in Paris, die zuletzt über 410 EUR/t gestiegen waren, haben auch die Kassapreise in Deutschland bis auf die Erzeugerstufe deutlich zugelegt. Die kräftigen Preisanstiege motivieren die Erzeuger zum Verkauf alterntiger Restmengen, vereinzelt…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

27.01.2021 - Am deutschen Rapsschrotmarkt stehen nach wie vor Lieferungen im Zeitraum Februar bis April 2021 im Fokus der Käufer. Doch allmählich scheint auch die Nachfrage für spätere Liefertermine in Gang zu kommen. Die Rapsschrotpreise haben sich gegenüber dem Vortag gut behauptet. Mit dem jüngsten Anstieg der Sojaschrotnotierungen haben auch die Sojaschrotpreise am hiesigen Kassamarkt zugelegt. In Norddeutschland sind dabei stärkere Preiszuschläge zu verbuchen als im Süden.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Nutzen Sie unabhängige Fakten und Analysen zum Markt für Ölsaaten und Futtermittel