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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte

UFOP prognostiziert Winterrapsaussaat auf über 1 Million Hektar

Der Winterrapsanbau zur Ernte 2021 wurde erneut ausgedehnt. Mit 1 bis 1,03 Millionen Hektar liegt die Aussaatfläche zum zweiten Mal nach dem dürrebedingten Einbruch 2018 oberhalb der jeweiligen Erntefläche des Jahres. Aufgrund der deutlich besseren Aussaat- und Aufwuchsbedingungen von August bis…

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Marktbericht

Marktbericht KW 49 / 2020

Zu hohen Preisen waren im November große Mengen Raps der Ernte 2020 von Erzeugern verkauft worden. Nun ist es ruhiger geworden. Zum einen, weil die Vermarktung für diese Zeit im Jahr schon so weit fortgeschritten ist und viele Erzeuger nun nur noch Restmengen im Lager haben, zum anderen, weil…

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Monatsbericht

Monatsbericht November 2020: Rapsvermarktung kräftig gestiegen, Ölschrotpreise setzen Rallye fort, Fokus liegt auf vorderen Lieferterminen

Zu festen Preisen ist in den vergangenen Wochen viel Raps der Ernte 2020 aus Erzeugerhand abgeben worden. Dadurch sind die Vorräte vielerorts schon weit geräumt, oft liegen nun nur noch Restmengen auf Lager. 

Ende November hatten sich die Geschäfte etwas beruhigt, doch noch immer wurden die hohen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 48 / 2020

Die Rapsernte 2020 ist weitegehend vermarktet. Viele Erzeuger haben die festen Preise genutzt, um größere Partien abzugeben und halten nun nur noch Restmengen in Spekulation auf weitere Preissteigerungen zurück. Eigentlich ist es verwunderlich, dass Anbieter die deutlichen Preissteigerungen bereits…

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Jetzt anmelden zum Digital Day

Es erwarten Sie am 27.11.2020 aktuelle Entwicklungen auf den Märkten für Proteinfuttermittel, konkrete Fütterungsempfehlungen und -strategien für 2021, Informationen zu Nachhaltigkeitsstrategien in der Fütterung und Exklusive Live-Talks.

Teilnehmer können sich jederzeit über den Tag verteilt zu…

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Marktbericht

Marktbericht KW 47 / 2020

Zu festen Preise ist in den vergangenen Wochen viel Raps der Ernte 2020 aus Erzeugerhand abgeben worden. Dadurch sind die Vorräte vielerorts schon weit geräumt, oft liegen nun nur noch Restmengen auf Lager. In der aktuellen Handelswoche haben sich die Geschäfte etwas beruhigt, doch noch immer werden…

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Marktbericht

Marktbericht KW 46 / 2020

Mit der Unterstützung der sehr festen Terminkurse für Raps in Paris, die zuletzt über 410 EUR/t gestiegen waren, haben auch die Kassapreise in Deutschland bis auf die Erzeugerstufe deutlich zugelegt. Die kräftigen Preisanstiege motivieren die Erzeuger zum Verkauf alterntiger Restmengen, vereinzelt…

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Monatsbericht

Monatsbericht Oktober 2020: Rapspreise stabil – noch, Sojaschrot im Höhenflug, Nachfrage schnell abgeflaut

Die Rapspreise haben sich in den vergangenen vier Wochen befestigt. Zuletzt wurden 373 EUR/t frei Erfasserlager im bundesweiten Durchschnitt ermittelt, die den Stand von vor vier Wochen um 7 EUR/t übertreffen. Die Forderungen lagen Ende Oktober 2020 damit außerdem 7 EUR/t über dem Referenzzeitpunkt…

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Marktbericht

Marktbericht KW 45 / 2020

An deutschen Hafenstandorten werden weiterhin fünfstellige Tonnagen Raps aus der Ukraine und dem Baltikum entladen. Bisher reißt der Importzustrom nicht ab, obwohl gerade die Ukraine eine deutlich geringere Verfügbarkeit von Raps im Vergleich zum Vorjahr aufweist. Die Importware sichert die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 44 / 2020

In der vergangenen Woche hatten Erzeuger umfangreich Getreide und auch Raps der Ernte 2020 sowie auch bereits ex Ernte 2021 verkauft. Doch hielt die Marktbelebung nur kurz und ist in der 44. Kalenderwoche schon wieder vorüber. Die Nachfrage der Ölmühlen hat sich beruhigt, das Kaufinteresse gilt nun,…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

22.01.2021 - Während die Rapsschrotpreise am deutschen Kassamarkt gegenüber dem Vortag gestiegen sind, hat Sojaschrot sich kräftig vergünstigt. Unabhängig von der Qualität kostete Sojaschrot in Süddeutschland zuletzt rund 12 EUR/t weniger auf den vorderen Lieferterminen. Im Norden wurde auf Terminen im Februar/April ebenfalls 12 EUR/t weniger verlangt.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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