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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte

Philippinen öffnen Märkte wieder für deutsches Schweinefleisch

Die Republik der Philippinen erlaubt nach fast sieben Jahren wieder die Einfuhr von Schweinefleisch und -innereien aus Deutschland. Damit wird ein bedeutender Exportmarkt für deutsche Produzenten geöffnet. Vorausgegangen waren jahrelange aufwändige Verhandlungen des Bundesministeriums für…

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Marktbericht

Marktbericht KW 17 / 2026

An der Pariser Börse konnten die Rapsnotierungen auf Wochensicht deutlich zulegen. So schloss der Fronttermin Mai am 21.04.2026 bei 517,75 EUR/t und damit 17,75 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche. Unterstützung kam dabei vor allem aus dem Ölsaatenkomplex. Feste Sojabohnen-, Palmöl- und…

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Flächenplus für EU-Raps 2026

In seiner jüngst veröffentlichten ersten Schätzung hat der Auslandsdienst des US-Landwirtschaftsministeriums mit Sitz in Wien (FAS) die EU-Anbaufläche für Raps zur Ernte 2026 auf voraussichtlich 6,3 Mio. ha geschätzt. Dies ist eine Ausweitung um rund 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Neben einem zur…

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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Februar 2026: -10,9 % gegenüber Februar 2025

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Februar 2026 -10,9 % zum Vorjahresmonat +0,6 % zum Vormonat Preise für pflanzliche Erzeugnisse -11,6 % zum Vorjahresmonat Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse -10,3 % zum Vorjahresmonat.

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EU-Kommission erwartet Dreijahreshoch bei Sonnenblumenkernen

Nach der jüngsten Prognose der EU-Kommission wird in der EU-27 im Jahr 2026 eine Sonnenblumenernte von 9,6 Mio. t erwartet, rund 1,2 Mio. t mehr als im Vorjahr.  Das wäre die größte Ernte seit 3 Jahren. Diese Erwartung fußt insbesondere auf einer rund 5 % größeren EU-Anbaufläche. Insbesondere in…

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Reger Außenhandel mit deutschem Raps

Deutschland importierte in der ersten Hälfte des Wirtschaftsjahres 2025/26 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 3,1 Mio. t Raps und damit gut 4 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Rumänien löste dabei mit Lieferungen von 873.400 t die Ukraine als wichtigster Lieferant für die Bundesrepublik…

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Wie entwickelten sich die Milcherzeugerpreise 2025?

Wie aktuelle Zahlen aus den BMEL-Statistiken zeigen haben sich in der ersten Jahreshälfte 2025 die Auszahlungen an die milcherzeugenden Betriebe als sehr stabil erwiesen. Im weiteren Verlauf setzte bei den Preisen für konventionell erzeugte Kuhmilch ein deutlicher Abwärtstrend ein. Im…

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Marktbericht

Marktbericht KW 15 / 2026

Die Rapskurse an der Pariser Börse bleiben auch weiterhin volatil, konnten das Vorwochenniveau insgesamt jedoch nicht halten. So schloss der Fronttermin am 07.04.2026 bei 506 EUR/t und verzeichnet damit auf Wochensicht ein Minus von rund 8,25 EUR/t. Auch Partien der Ernte 2026 tendieren schwächer.…

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Fleischverzehr steigt um 1,4 Kilogramm pro Person – Geflügelfleisch auf Allzeithoch

Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 Kilogramm Fleisch. Das waren 1,4 Kilogramm mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür: Ein Allzeithoch von knapp 15 Kilogramm…

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EU-Hülsenfruchtanbau leicht rückläufig

Die EU-Erzeugung von Hülsenfrüchten zur Ernte 2026 dürfte nach Einschätzung der EU-Kommission das Vorjahresergebnis um 1 % verfehlen. Damit bleibt die Ernte überdurchschnittlich. Futtererbsen verzeichnen dabei den stärksten Rückgang. Die Europäische Kommission erwartet nach einer Schätzung von Ende…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

29.05.2026 - Zum Ende der Woche präsentiert sich der heimische Rapsschrotmarkt wieder etwas schwächer. Im Bundesdurchschnitt werden für Rapsschrotpartien zur Lieferung ab Juni rund 271 EUR/t gefordert, ein Minus von 3 EUR/t gegenüber dem Vortag. Folgetermine geben preislich um rund 2 EUR/t nach. Sojaschrot zeigt sich uneinheitlich. Für konventionelles 44er‑Schrot wird rund 1 EUR/t mehr als am Vortag gefordert. GVO‑freie Partien können das Vortagsniveau behaupten.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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