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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte

Rapspreise auf mehrjährigem Höchststand

Das begrenzte Rapsangebot sowohl im Inland als auch aus dem Ausland treibt die Preise weiter in die Höhe. Die Rapspreise in Deutschland sind seit Beginn des Wirtschaftsjahres fast durchgehend gestiegen. Besonders im Februar 2021 legten sie noch einmal deutlich zu.

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Marktbericht

Marktbericht KW 09 / 2021

Die Marktlage ist im Prinzip unverändert: Raps der Ernte 2020 ist bis auf Restmengen längst vermarktet. Manchen Erzeuger dürfte ärgern, im November 2020 bereits den Großteil seiner Ernte verkauft zu haben, die sehr viel höheren Preise jetzt, können deshalb nicht mehr mitgenommen werden. Aber im…

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Marktbericht

Marktbericht KW 08 / 2021

Die Rapspreise steigen weiter, doch Neugeschäfte haben mittlerweile Seltenheitswert. Die alte Ernte ist durchgehandelt, nur vereinzelt liegen noch Restmengen unverkauft in Erzeugerlagern und die werden bei den immer weiter steigenden Preisen unter Verschluss gehalten. Das scheint auch mancher…

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Marktbericht

Marktbericht KW 07 / 2021

Die Lage am deutschen Rapsmarkt ist im Prinzip unverändert zur Vorwoche. Die alte Ernte ist bis auf Restmengen verkauft, sodass die weiter gestiegenen Preise keine Geschäftsbelebung zufolge haben. Wo nichts ist, kann auch nichts gehandelt werden und was die Restmengen betrifft, ist keine Eile…

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Marktbericht

Marktbericht KW 06 / 2021

Die knappe Versorgungslage mit Raps lässt die Preise für alterntigen Raps weiter steigen. 425 EUR/t im Bundesdurchschnitt entsprechen einem Plus von 7 EUR/t zur Vorwoche. Das Vorjahr wird um 47 EUR/t übertroffen. Ex Ernte 2021 werden die Forderungen von steigendem Kaufinteresse in die Höhe…

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Marktbericht

Marktbericht KW 05 / 2021

Die Rapserzeugerpreise in Deutschland tendieren fest. Gegenüber der Vorwoche wurden in mehreren Bundesländern die Forderungen kräftig angehoben. Im Bundesmittel werden 418 EUR/t gefordert und damit 7 EUR/t mehr als in der Vorwoche. Unterstützung finden die Rapserzeugerpreise in Deutschland in der…

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Monatsbericht

Monatsbericht Dezember 2020: Das Ende der Hausse am Rapsmarkt? / Ölschrotpreise auf mehrjährigen Höchstständen / Stetige Umsätze mit Rapsschrot trotz hohem Preisniveau

In der ersten Januarhälfte 2021 legten die Rapspreise in Deutschland mit kräftiger Unterstützung vom Terminmarkt in großen Schritten zu. Das beflügelte die Verkaufsbereitschaft, zumindest für die noch vorhandenen Restmengen der Ernte 2020. Die meisten Erzeugerlager waren im Januar aber schon weit…

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Höhere Tierwohlstandards lassen Milchpreise steigen

In einer Studie untersuchten Forscher*innen des ife Instituts für Ernährungswirtschaft Kiel und der Fachhochschule Kiel erstmals die Kosten höherer Tierwohlstandards bei der Milchproduktion und die daraus resultierenden Preiserhöhungen für Milch im Einzelhandel. Die Berechnungen ergaben, dass eine…

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Marktbericht

Marktbericht KW 04 / 2021

In der 3. Kalenderwoche hatte sich der Preisaufschwung am deutschen Rapsmarkt bereits spürbar abgeschwächt, in der aktuellen Handelswoche tendieren die Preise nun leicht schwächer: 410,70 EUR/t im Bundesdurchschnitt entsprechen einem Rückgang von 1,20 EUR/t zur Vorwoche. Je nach Region fallen die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 03 / 2021

Für Raps frei Lager des Erfassers werden in der dritten Kalenderwoche 412 EUR/t im Bundesdurchschnitt gemeldet. Das entspricht einem Plus von 1 EUR/t zur Vorwoche. Die Rapsterminkurse in Paris, die auf Wochensicht um 2 % nachgaben, liefern keine Unterstützung mehr. Die Hausse an Rapstermin- und…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

15.04.2021 - Rapsschrot zur Lieferung im April hat sich gegenüber dem Vortag deutlich verteuert. Im Bundesdurchschnitt kostete es zuletzt rund 282EUR/t. Auch auf späteren Positionen sind teilweise kräftige Preisaufschläge zu verzeichnen. Im Gleichschritt mit den festen Sojaschrotnotierungen in Chicago haben auch die Sojaschrotpreise am hiesigen Kassamarkt zugelegt. Im Süden wurden durchschnittlich 3 EUR/t mehr verlangt, im Norden waren es 2 EUR/t gegenüber dem Vortag.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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