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proteinmarkt.de - Infoportal für Fütterungsberater und Landwirte

Rekordernte an Sojabohnen 2024/25 erwartet – Lagerbestand erreicht Höchststand

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) erwartet für 2024/25 erneut eine weltweite Rekordernte bei Sojabohnen von 422,3 Mio. t. Das wären 6 % oder 25,4 Mio. t mehr als noch 2023/24.

Die Erwartung der US-Experten basiert vor allem auf einer größeren Ernte in Brasilien, nachdem in diesem Jahr…

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Marktbericht

Marktbericht KW 20 / 2024

Die Notierungen an der Pariser Börse kannten in der laufenden Handelswoche nur eine Richtung: Es ging kräftig aufwärts. Allein zum Wochenwechsel konnte der neue Fronttermin August binnen drei Handelstagen knapp 23 EUR/t an Wert gewinnen. So schloss der Pariser Rapskurs am 07.05.2024 bei 477,50…

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Marktbericht

Marktbericht KW 19 / 2024

Die Notierungen an der Pariser Börse kannten in der laufenden Handelswoche nur eine Richtung: Es ging kräftig aufwärts. Allein zum Wochenwechsel konnte der neue Fronttermin August binnen drei Handelstagen knapp 23 EUR/t an Wert gewinnen. So schloss der Pariser Rapskurs am 07.05.2024 bei 477,50…

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Importnachfrage und Witterung stützen zur Ernte Rapsöl- und saatpreise

Der FAO-Pflanzenölpreisindex lag im April mit durchschnittlich 130,9 Punkten auf dem höchsten Stand seit 13 Monaten. Im Zeitablauf standen höhere Raps- und Sonnenblumenölpreise rückläufigen Forderungen für Soja- und Palmöl gegenüber. Insbesondere die Palmölpreise tendierten schwächer infolge der ab…

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Monatsbericht

Monatsrückblick April 2024

Das Auf und Ab an der Pariser Börse setzt sich fort. Während die Notierungen zum Ende der 16. KW noch allein binnen zweier Handelstage knapp 12 EUR/t an Wert einbüßten, ging es zum Start der 17. KW mit einem Tagesgewinn von 7,50 EUR/t wieder aufwärts. Ausschlaggebend für die Kursschwäche waren unter…

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Marktbericht

Marktbericht KW 18 / 2024

An der Pariser Börse ging es zum Wochenstart kräftig aufwärts. So gewann der Fronttermin Mai 24 binnen eines Handelstages zwar 7,50 EUR/t an Wert, schloss mit 447,75 EUR/t am 30.04.2024 aber dennoch rund 3 EUR/t unter dem Niveau der Vorwoche. Anders der Folgetermin. So konnte sich der…

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Frankreich bleibt wichtigster Rapserzeuger der EU-27

Die EU-Kommission erwartet sowohl in Rumänien als auch in Deutschland, Polen und Tschechien 2024 eine geringere Rapsernte als im Vorjahr.

Minustemperaturen und reichliche Niederschläge schüren aktuell in weiten Teilen der EU-27 die Sorge um die diesjährige Rapsernte. Deutliche Ertragseinbußen…

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Marktbericht

Marktbericht KW 17 / 2024

Das Auf und Ab an der Pariser Börse setzt sich fort. Am 23.04.2024 schloss der Fronttermin Mai mit 450,75 letztlich rund 2,25 EUR/t unter dem Niveau der Vorwoche. Ein anderes Bild zeigt sich indes für den Folgetermin. Der August-24-Kontrakt schloss zuletzt bei 460,25 EUR/t, damit 5,75 EUR/t höher…

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Beitrag der nachhaltigen Biomasse aus Land- und Forstwirtschaft wichtiger denn je

UFOP-Standpunkt zum Beschluss des Bundestages zur Änderung des Klimaschutzgesetzes

Mit dem heutigen Beschluss des Bundestages zur Änderung des Klimaschutzgesetzes sieht die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) die Bundesregierung noch stärker in der Verantwortung, die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 16 / 2024

Aber die feste Tendenz wurde jäh abgebrochen. Der unerwartete Rückgang der Rapskurse in Paris zu Wochenbeginn erstickt die gerade erst aufgekeimte Belebung der Rapsnachfrage auf Großhandelsstufe wieder. Sehr vereinzelt lassen sich noch Kleinstmengen an alterntige Ware bei einigen, wenigen Ölmühlen…

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

14.06.2024 - Die Rapsschrotpreise geben nach. Im Schnitt werden aktuell 298 EUR/t für Lieferungen ab Juni gefordert, 6 EUR/t weniger als am Vortag. Konventionelles Sojaschrot tendiert dagegen fest und legt um bis zu 12 EUR/t zu. In Norddeutschland werden für GVO-freie Partien knapp 14 EUR/t mehr als am Vortag verlangt. Die Sojaschrotpreise profitieren dabei vor allem von den zuletzt gestiegenen Rohstoffnotierungen.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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