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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte

Platzsparend: Intelligente und effiziente Flächenentwicklung

Mit einem Maßnahmenpaket zur intelligenten und effizienten Flächenentwicklung will die Landesregierung den Flächenverbrauch weiter eindämmen. Bausteine sind unter anderem die Entwicklung eines Brachflächenkatasters oder eines Flächenzertifikathandels unter Kommunen. "Fläche ist endlich.…

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Marktbericht

Marktbericht KW 37 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt herrscht nach wie vor Flaute. Dabei geht es beiderseitig ruhig zu, schwache Nachfrage trifft auf geringes Angebot. Die Zurückhaltung der Ölmühlen ist auf deren mittlerweile gute Abdeckung bis Jahresende zurückzuführen, oft fehlt wohl nur noch wenig in den Büchern.

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Ukraine lieferte den meisten Raps

Deutschland hat in der Saison 2019/20 die Gesamtmenge von 5,4 Mio. t Raps und Rübsen eingeführt und damit 7 % weniger als im Vorjahr. Ernterückgänge in einigen für die deutsche Rapsversorgung wichtigen EU-Staaten waren vor allem dafür verantwortlich.

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Monatsbericht

Monatsbericht August 2020: Rapspreise im August abgeknickt, Erzeuger hielten sich mit Rapsverkäufen zurück, Weniger Raps eingeführt, Rapsschrotpreise befestigt, Rapsschrotnachfrage belebt 

Im August trafen äußerst wettbewerbsfähige Rapspartien aus dem Baltikum an deutschen Häfen ein. Auch aus der Ukraine kamen Schiffsladungen. Erst in der 33. KW lebten die Lieferungen von dort auf und damit in etwa zwei Wochen später als ursprünglich geplant. Grund war die deutliche Verzögerung der…

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Marktbericht

Marktbericht KW 36 / 2020

Zumindest die Preisentwicklung für Raps am deutschen Kassamarkt hat sich wieder etwas belebt, nachdem in den vergangenen beiden Wochen nahezu Stillstand herrschte. 365 EUR/t im Bundesdurschnitt entsprechen einem Anstieg von etwa 2,50 EUR/t zur Vorwochenlinie. Die leichten Preissteigerungen können…

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Marktbericht

Marktbericht KW 35 / 2020

Nach wie vor kommen größere Mengen Raps aus dem Baltikum und der Ukraine an deutschen Häfen an. Vor allem diese Ware wird seit etwa zwei Wochen abgewickelt. Neugeschäfte mit Inlandsraps auf Erzeugerstufe finden derweil kaum statt. Das liegt zum einen an der Zurückhaltung der Ölmühlen, die entweder…

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Größere Rapsfläche zur Ernte 2020 in Deutschland

Die Rapsfläche zur Ernte 2020 in Deutschland dürfte nach jüngster Schätzung des Statistischen Bundesamtes doch etwas größer ausgefallen sein als bisher erwartet. Das wird auch im Ernteergebnis zu sehen sein.

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Marktbericht

Marktbericht KW 34 / 2020

Nach wie vor treffen äußerst wettbewerbsfähige Rapspartien aus dem Baltikum an deutschen Häfen ein. Auch aus der Ukraine kommen weitere Schiffsladungen an. Erst in der 33. Kalenderwoche waren die Lieferungen von dort aufgelebt und damit etwa zwei Wochen später als ursprünglich geplant. Grund war die…

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Marktbericht

Marktbericht KW 33 / 2020

Loko prompt haben die Ölmühlen in Deutschland ihre Gebote für Raps deutlich zurückgenommen, obwohl die Terminkurse rückläufig sind, wurden die Prämien gekürzt. Grund ist der Druck äußerst preisgünstiger Ware aus dem Baltikum und die nun, etwa zwei Wochen später als ursprünglich geplant,…

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Marktbericht

Marktbericht KW 32 / 2020

Die Rapserzeugerpreise haben sich wieder stabilisiert und bleiben damit über den Preislinien der Vorjahre, das Niveau zum Referenzzeitpunkt 2019 wurde sogar um fast 7 EUR/t übertroffen. Spannend wird, wie sich die Rapserzeugerpreise in Deutschland in den kommenden Wochen entwickeln werden. 

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

30.10.2020 - Die Rapsschrotpreise haben sich kaum verändert, während die Forderungen für Sojaschrot angehoben wurden. Das passt zur Entwicklung an den Terminmärkten: Die Sojaschrotkurse in Chicago verbuchen ein leichtes Plus und haben sich damit von den schwachen Sojabohnenkursen offenbar entkoppelt. Derweil schreibt Raps in Paris seit nunmehr 6 Handelstagen rote Vorzeichen.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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