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proteinmarkt.de - Infoportal für Landwirte

Rapsanbau im Aufwind

In dem von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentlichten Newsletter wird auf die Ausdehnung des Winterrapsanbaus zur diesjährigen Ernte um 12 Prozent gegenüber Vorjahr verwiesen. Weiterhin ruft die UFOP dazu auf, vor einer abschließenden Beurteilung der…

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Corona-Pandemie lässt Exportklima der Ernährungsindustrie einbrechen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben zu einem deutlichen Einbruch der Stimmung der exportierenden Ernährungsindustrie geführt. Das ergab eine neue Umfrage der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) durchgeführt durch die AFC Management Consulting.

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Monatsbericht

Monatsbericht Juni 2020: Rapshandel läuft weiterhin ruhig, Die Themen am Rapsmarkt im Juli: Ernte, Versorgungslage, Importmöglichkeiten, Ölschrotpreise weiter abgerutscht, Rapsschrotmarkt springt langsam wieder an

Die Rapserzeugerpreise in Deutschland haben in den vergangenen Wochen weitere leichte Zuwächse verbucht. Dabei lag der Fokus zunehmend klarer auf der Ernte 2020, die Vorkontraktpreise haben sich nach oben abgesetzt. Zuletzt wurden alterntig 359 EUR/t im Bundesdurchschnitt veranschlagt, was einer…

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Schweinebestand geht weiter zurück: -2,3 % im Vergleich zum Vorjahr

Zum Stichtag 3. Mai 2020 wurden in Deutschland 25,4 Millionen Schweine gehalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die vorläufige Zahl der Schweine seit der letzten Erhebung im November 2019 um 2,6 % oder 678 800 Tiere gesunken. Gegenüber dem Vorjahreswert zum 3. Mai…

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Marktbericht

Marktbericht KW 26 / 2020

Deutschland hat nach Angaben der EU-Kommission in der vergangenen Handelswoche 60.500 t Raps eingeführt, nachdem zwei Wochen zuvor bereits 61.700 t gekauft worden waren.

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Marktbericht

Marktbericht KW 25 / 2020

Die Regenfälle der vergangenen Tage nehmen die Ertragssorgen in Deutschland zumindest ein Stück weit.

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Mehr heimischer Raps verarbeitet

Die Rapsverarbeitung ist im März 2020 leicht gestiegen. Dabei hat sich der Anteil von Inlandsraps deutlich erhöht. Im März 2020 wurde nach Zahlen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mehr Raps in deutschen Ölmühlen verarbeitet als im Februar. Die Gesamtmenge wird mit 737.000 t…

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www.futterfakten.de: Fakten für Neugierige

Die Unternehmen der Futtermittelwirtschaft werden digitaler und erklären ihre Themen mit bewegten, einfachen Bildern. Eine neue Website bietet dafür die Plattform: Wer Informationen über die Fütterung von Tieren, die Tiernahrungs-branche an sich, unterschiedliche Futtermittel oder Zusatzstoffe im…

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Marktbericht

Marktbericht KW 24 / 2020

Es werden noch letzte Restmengen Raps vermarktet, sofern das möglich ist, denn nicht immer können Käufer gefunden werden.

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Marktbericht

Marktbericht KW 23 / 2020

Am deutschen Rapsmarkt bleiben die Geschäftsaktivitäten verhalten. Alterntige Ware spielt keine Rolle mehr, weder gibt es Angebot noch Nachfrage.

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Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Märkte im Blick

13.08.2020 - Die Rapsschrotpreise sind gegenüber Vortag leicht gestiegen und lagen auf Lieferterminen im September/Oktober zuletzt bei 203 EUR/t im Bundesdurchschnitt. Sojaschrot kostete zuletzt auf den vorderen Terminen unabhängig von der Qualität in Norddeutschland 1 EUR/t mehr, im Süden genau so viel wie am Vortag.

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Aktuelle Preisnotierungen Ölschrote

Märkte für nicht kennzeichnungspflichtigen Sojafuttermittel besser im Blick

Terminmarkt, Chicago

Ölschrote

Differenz der Proteinpreise in Ölschroten

Ölsaaten

Pflanzenöle

Erklärungen für die die benutzten Abkürzungen

„Ex Works"/„Ab Werk" bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn er die Ware dem Käufer beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort (z. B. Werk, Fabrik, Lager usw.) zur Verfügung stellt. Der Verkäufer muss die Ware weder auf ein abholendes Transportmittel verladen, noch muss er sie zur Ausfuhr freimachen, falls dies erforderlich sein sollte.

„Free Carrier"/„Frei Frachtführer" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware dem Frachtführer oder einer anderen vom Käufer benannten Person beim Verkäufer oder an einem anderen benannten Ort liefert. Die Parteien sind gut beraten, die Stelle innerhalb des benannten Lieferortes so genau wie möglich zu bezeichnen, da an dieser Stelle die Gefahr auf den Käufer übergeht.

"Free On Board" / "Frei an Bord" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des vom Käufer benannten Schiffs im benannten Verschiffungshafen liefert oder die bereits so gelieferte Ware verschafft. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Käufer trägt ab diesem Zeitpunkt alle Kosten.

„Cost, Insurance and Freight"/„Kosten, Versicherung und Fracht" bedeutet, dass der Verkäufer die Ware an Bord des Schiffs liefert. Die Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht über, wenn die Ware an Bord des Schiffs ist. Der Verkäufer hat den Beförderungsvertrag abzuschließen sowie die Kosten und Fracht zu tragen, die für die Beförderung der Ware zum benannten Bestimmungshafen erforderlich sind.

Der Verkäufer liefert die Ware ohne Berechnung von Frachtkosten und Transportversicherungskosten bis zu einer bestimmten Bahnstation, Fluß- bzw. Seehafen, Verarbeitungsstandort.

Die Lieferung hat umgehend, d.h. innerhalb von sieben Tagen nach Geschäftsabschluß, zu erfolgen.

Abkürzung für die Parität Nordseehäfen: Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Gent

lateinisch (am Ort). Kauf einer Ware, die sofort greifbar ist. loco-Geschäft: einfachste Form ist der Ab-Hof-Verkauf (loco-Hof-Verkauf).

Die Abkürzung USDA steht für United States Department of Agriculture, also das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von elementarer Bedeutung für den Markt ist die monatliche Schätzung über die globale Versorgung mit Getreide und Ölsaaten.

Chicago Board of Trade / (Börse in Chicago) Als Warenbörse 1848 gegründet ist die CME heute ein Konglomerat aus Börsen, die neben Agrarprodukten eine breite Palette von Produkten, darunter auch Gold, Silber, US-Staatsanleihen und Energie notiert.

Unter Spot Market versteht man Märkte, an denen vorwiegend Warengeschäfte, prompt abgewickelt werden. Prompt bedeutet, dass die Waren sofort bezahlt und geliefert werden. Ein Beispiel ist der Spot Market für Rohöl in Rotterdam. Schiffe liefern das Öl an und können es auf dem Spot Market direkt an die Abnehmer verkaufen. Auch für andere Rohstoffe existieren Spot Märkte. In der Regel hat ein Spot Market nur ein begrenztes Einzugsgebiet. Das heißt, dass auf einem Spot Market nur lokale Käufer und Verkäufer aufeinander treffen. Eher selten werden Geschäfte, die über einen Spot Market abgewickelt werden sollen, aus der Ferne getätigt. Der wichtigste Unterschied von einem Spot Market zu den Finanzmärkten, ist, dass die Geschäfte auf dem Spot Market prompt abgewickelt werden. Es finden nahezu keine Termin- und Optionsgeschäfte statt. Der Preis für ein bestimmtes Gut auf einem Spot Market, entsteht durch das direkte Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.

AMI

AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Nutzen Sie unabhängige Fakten und Analysen zum Markt für Ölsaaten und Futtermittel