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Fütterungsstrategien bei niedrigen Milchauszahlungspreisen – müssen wir bei Bekanntem umdenken?
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Im Verlauf des letzten Jahres kannte der Milchauszahlungspreis nahezu nur eine Richtung und zwar abwärts. So betrug der Kieler Rohstoffwert Milch im Juni 2025 noch 49,8 Cent, erreichte dann aber im Januar 2026 die 30-Cent-Marke.

In genau solchen Situationen, also bei niedrigen Milchauszahlungspreisen, wie z.B. ganz extrem im Jahr 2016, oder bei stark gestiegenen Kosten für z.B. Futter, beispielgebend hierfür sei das Jahr 2008 genannt, als innerhalb weniger Monate vielfach die Kraftfutterpreise um 50 bis 70 % angestiegen waren, machen sich die Milcherzeuger*innen intensive Gedanken über Einsparungspotentiale.

Vor dem Hintergrund, dass über 50 % der Produktionskosten auf das Futter und damit die Fütterung entfallen, ist dann auch der Gedanke über fütterungsstrategische Anpassungsmaßnahmen sehr naheliegend.

Besonders in Zeiten angespannter Erlös-Kosten-Situationen wird die Suche nach Einsparungspotentialen intensiviert.

Wo liegen die Schlüssel zum Erfolg?

Ein Blick auf die produktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Daten der im Rahmen der Betriebszweigauswertung der Rinderspezialberatung gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein analysierten Milchkuhbetriebe zeigt Folgendes: Die betriebswirtschaftlich erfolgreicheren Betriebe erreichen ein höheres Produktionsniveau (Milchleistung, kürzeres Erstkalbealter), weisen eine bessere Tiergesundheit in ihren Beständen auf (weniger Verluste bei Kühen und Kälbern, geringere Reproduktionsrate, längere Nutzungsdauer und folglich weniger Jungrinder je Kuh) und haben eine höhere Grobfutterleistung (bessere Futterqualität, weniger Verluste, gezielterer Einsatz) sowie geringere Futterkosten, besonders beim Grobfutter.

Sie zeichnen sich also durch höhere Produktionsleistungen und weniger Verluste und damit geringere Kosten je kg energiekorrigierte Milch (ECM) aus. Deren Futtereffizienz ist wesentlich besser. Hierfür sind die Jahre 2013/14, 2017/18, 2020/21 und 2023/24 betrachtet worden, und die Aussagen waren stets dieselben. Beispielgebend hierfür sind in Übersicht 1 einige produktionstechnische und betriebswirtschaftliche Daten der 25 % betriebswirtschaftlich erfolgreicheren Betriebe (klassifiziert nach dem kalkulatorischen Betriebszweigergebnis) den 25 % betriebswirtschaftlich abfallenden Betrieben in den Jahren 2013/14 und 2024/25 gegenübergestellt.

Übersicht 1: Ausgewählte produktionstechnische und betriebswirtschaftliche Daten der nach dem kalkulatorischen Betriebszweigergebnis rangierten 25 % erfolgreicheren und 25 % weniger erfolgreichen Betriebe (Quelle: Rinderreport S.-H.)

Bei der Gegenüberstellung beider Betriebsklassen in den beiden Wirtschaftsjahren 2013/2014 und 2024/2025 zeigt sich, dass die Differenz in der Leistung und Grundfutterleistung, bei den Kuhverlusten und auch bei den Produktionskosten sowie dem kalkulatorischen Betriebszweigergebnis zwischen den erfolgreicheren und weniger erfolgreicheren Betrieben größer geworden ist.

Kurzfristige Anpassungen bei der Fütterung

Davon abgesehen stellt sich für alle Betriebe die Frage, ob durch Hinzufügen anderer, eventuell „billigerer“ Komponenten und Weglassen „teurerer“ Energie- oder Eiweißträger die Rationskosten spürbar gesenkt werden können. Die Antwort: Grundsätzlich NEIN, denn prinzipiell ändert sich an der Preisrelation zwischen den einzelnen bedeutsamen Kraftfuttermitteln nicht viel. Was aber fast immer gilt, ist, dass die Kosten für die Nährstoffe aus dem Grundfutter niedriger sind als aus dem Kraftfutter. Demnach lohnt es auch finanziell, möglichst viel Milch aus dem Grundfutter zu erzielen. 

Der Hebel aber, mit kurzfristigen Fütterungsmaßnahmen niedrigen Auszahlungspreisen entgegenzuwirken, ist sehr gering, weil sich die Anforderungen der Tiere bzgl. Rationsgestaltung deshalb nicht ändern. Bedarfsdeckung steht immer im Vordergrund! Andernfalls steigt das Risiko für Erkrankungen. Und kranke Tiere sind immer futterineffizienter und verteuern damit die Milcherzeugung.

Die Einsparungsmöglichkeiten bei der Kraftfutterzusammensetzung in Futterrationen für laktierende Milchkühe sind sehr gering. Insbesondere in der Früh- und Hochlaktation sollten diesbezüglich keine Experimente gewagt werden. Hingegen ist in der Spätlaktation, bei früh trockenstehenden Kühen und bei den älteren Jungrindern jedes eingesetzte Kilogramm Kraftfutter stärker zu hinterfragen, aber eben nicht nur in Phasen niedriger Milchauszahlungspreise, sondern grundsätzlich.

Drastische Rationswechsel durch vermeintlich „billigere“ Futtermittel sind i.d.R. nicht zielführend.

Reserven liegen bei den Futterkosten

Die bereits erwähnten betriebswirtschaftlichen Berechnungen im Rahmen des Rinderreports zeigen, dass mehr als 50 % der gesamten Produktionskosten in der Milcherzeugung (Kosten je Kilogramm ECM) auf das Futter entfallen. Daher ist es wichtig, gerade in dem Bereich des Grundfutters mögliche Reserven aufzudecken und zu nutzen.

Bekanntlich gehen bei der Silierung von Futter gewisse Nährstoffmengen verloren. Dieses sind die unvermeidbaren Verluste in Größenordnungen von etwa 8 – 10 %. Das bedeutet, dass wir netto maximal 90 - 92 % des geernteten Futters auch tatsächlich verfüttern und damit in Leistung umwandeln könnten. Messungen in der Praxis aber verdeutlichen häufig, dass nur 70 - 80 % des geernteten Futters zur Verfütterung kamen. Derartige Verlustgrößen bewirken zwangsläufig höhere Futterkosten.

Daher sollte das gesamte Silage- und Silomanagement (u.a. Verdichtung, Größe der Anschnittfläche und damit Vorschub und Silopflege), aber auch das Futtervorlage- und Futterkrippenmanagement näher auf der Suche nach möglichen vermeidbaren Verlustquellen durchleuchtet werden. Ein großes Problem stellen in der Praxis oftmals die unzureichenden Verdichtungen von Silagen dar, ganz besonders bei Maissilagen. Damit verbunden ist eine größere Gefahr einer nach Siloöffnung schnelleren aeroben Instabilität. Dieses Nacherwärmungsrisiko wird zudem nochmals dadurch erhöht, dass die meisten Betriebe bei ihren im Anschnitt befindlichen Silos nicht den geforderten Entnahmevorschub von mindestens 2 m, besser 2,50 m je Woche erreichen.

Kostenkalkulation von Verlusten

Daher soll eine Beispielkalkulation verdeutlichen, welche zusätzlichen und letztlich vermeidbaren Kosten eine Nacherwärmung mit sich bringen kann. Als Ausgangspunkt ist ein Betrieb mit einer Silomaisanbaufläche von 64 ha gewählt worden. Ausgehend vom Durchschnittsertrag in S.-H. von 45 Tonnen Frischmasse/ha und einem unterstellten Trockenmassegehalt von 35 % werden 1.000 Tonnen Trockenmasse (TM) Mais eingelagert. Im besten Fall, bei einer Unterstellung von 8 % unvermeidbaren Trockenmasseverlusten, könnten 920 Tonnen Maissilage verfüttert werden. Diese Situation stellt in Übersicht 2 das Szenario 1 dar.

Dem gegenüber stehen die Szenarien 2 und 3, bei denen aufgrund von Nacherwärmungen in den Rand- und Oberflächenbereichen, mit deutlich größeren Verlusten gerechnet wurde. Nach HEIN, 1993, zitiert in OHL, 2022 (Bauernblattausgabe 41, 15.10.2022) wurde im Szenario 2 – als „mittel“ bezeichnet - eine Nacherwärmung von 6 Tagen a 10 °C angenommen, welches einem Energieverlust (NEL) von 6 % entspricht.

Im Szenario 3 – als „schlecht“ bezeichnet – wurde mit einer nochmals höheren Nacherwärmung von 15 °C und einem Verlust an NEL von 9 % gerechnet (Übersicht 2). Ebenfalls unterstellt wurde, dass der Rand- und Oberflächenbereich insgesamt 1/3 der Futtermenge im Silo ausmachen. Für die Maissilage im Szenario 1 wurde ein Energiegehalt von 6,8 MJ NEL/kg TM angenommen.

Übersicht 2: Folgen von TM-Verlusten bei der Maissilagebereitung

Aus der im Szenario 2 aufgrund der Nacherwärmung zusätzlich verloren gegangenen Energiemenge hätten z.B. 64.000 kg Milch erzeugt werden können.

Letztlich soll diese Beispielrechnung verdeutlichen, in welchen Größenordnungen die Kosten aufgrund von vermeidbaren Verlusten bei der Silagebereitung liegen können, und das bei „nur“ einem Silo.

Futter- bzw. Nährstoffeffizienz

Letztlich geht es nicht darum, möglichst primär vermeintlich billige Futtermittel einzusetzen, um die Rationskosten je Kuh und Tag zu reduzieren. Vielmehr muss ein bestmöglich effizienter Einsatz von Futter bzw. Nährstoffen das Ziel sein.

Um am Beispiel der Milchkuh zu ermitteln, wieviel Milch aus den aufgenommenen Nährstoffen erzeugt wird, stehen verschiedene Effizienzkenngrößen zur Verfügung, so die

  • Körpermasseeffizienz (kg ECM/kg Körpermasse),
  • die Futtereffizienz (kg ECM/kg aufgenommener Futter-TM),
  • die Energieeffizienz (Energiegehalt der Milch/MJ aufgenommener Energie, entweder NEL oder ME oder kg ECM/10 MJ ME),
  • die Proteineffizienz (g Protein in der Milch/kg Proteinaufnahme bzw. % des Rohproteins in der Milch) (siehe DLG 2025).

Auch wenn in der Vergangenheit öfter das Merkmal Futtereffizienz, also wieviel kg ECM je kg TM-Futteraufnahme erzielt wird, betrachtet wurde, so sagt dieser Parameter nichts über die für die erbrachte Leistung notwendigen Energie- oder Nährstoffmengen aus. Entscheidend ist nicht die Menge an aufgenommener TM, da diese energetisch unterschiedlich konzentriert sein kann. Entscheidender ist die Energieeffizienz.

Das folgende Beispiel soll dieses verdeutlichen.

Es handelt sich hierbei um 2 gleich schwere Kühe (z.B. 700 kg), die beide 24 kg TM aufnehmen und 35 kg ECM am Tag geben.

Damit ist die Futter-Effizienz beider Kühe mit 35 kg ECM/24 kg TM = 1,46 kg ECM je kg TM gleich.

Die Energiemenge in der Milch beträgt 110 MJ (35 kg Milch * 3,15 MJ je kg Milch).

Die eine Kuh erhält eine Ration mit 10,4 und die andere mit 10,8 MJ ME je kg TM (bei dem realisierten Futteraufnahmeniveau von 3,4).

Die Energieaufnahme beträgt somit 250 bzw. 259 MJ ME je Tag.

Daraus ergibt sich eine Energie-Effizienz der ersten Kuh von 1,4 kg ECM je 10 MJ ME (35 kg Milch ÷ (24 kg TM-Aufnahme * 10,4 MJ ME/kg TM)) und der zweiten Kuh von 1,35 kg ECM je 10 MJ ME (35 kg Milch ÷ (24 kg TM-Aufnahme * 10,8 MJ ME/kg TM)).

Die Kuh mit der geringeren Energiedichte im Futter nahm somit weniger Energiemenge auf, z.B. durch einen etwas geringeren Kraftfutteranteil in der Ration. Damit ist diese erst einmal effizienter. Letztlich muss dann aber durch ein entsprechendes Fütterungscontrolling (z.B. BCS) ermittelt wurden, ob beide Tiere ihren Energiebedarf für die erbrachte Leistung auch wirklich decken konnten und nicht die eine Kuh aufgrund eines Körperfettabbaus erst einmal effizienter erscheinen mag.

Dass Kühe in der Frühlaktationsphase eine nicht unerhebliche Milchmenge aus dem Abbau von Körperreserven erzeugen, ist bekannt. Diese Situation täuscht erst einmal sehr hohe Effizienzwerte vor. Im Gegensatz dazu bewirkt dann die allgemein abnehmende Milchleistung der Kühe, besonders in der Spätlaktationsphase, kombiniert mit dem dann notwendigen Aufbau von Körperreserven für die nachfolgende Laktation wesentlich niedrigere Effizienzwerte.

Werden dann aber die Veränderungen in der Lebendmasse und vor allem bei der Körperkondition (BCS) berücksichtigt, gleichen sich die beiden Phänomene wieder aus und somit können Betriebe mit der durchschnittlichen Energieeffizienz ihrer gesamten Milchkuhherden miteinander verglichen werden. Bei geringer Energieeffizienz der Herde würde dann nach möglichen Gründen hierfür gefragt werden, z.B. 

  • zu hohe Gehalte bzw. Anteile an pflanzlichen Gerüstsubstanzen in der Ration (geringe Verdaulichkeit, geringe Nährstoff- und Energiedichte)
  • schlechte Futter-/besonders Gärqualität
  • Pansenazidose/-fermentationsstörung (keine optimale Arbeit der Pansenmikroorganismen)
  • Hitze- oder anderer Stress (Haltung, Umgang) und Erkrankungen (dann werden vermehrt Nährstoffe zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen benötigt)
  • keine bedarfsgerechte/-angepasste Fütterung, durch z.B.
    • TMR ohne Gruppenfütterung (Luxuskonsum bei Spätlaktierern),
    • zu große Differenzen im Energiegehalt zwischen verschiedenen Rationen (z.B. beim Wechsel von der Vorbereitungs- zur Hochleistungsration),
    • unausgeglichene Energie- und Eiweißlieferung der Ration,
    • unpassende Kraftfutterzusammensetzung

Letztlich werden futtereffiziente Herden i.d.R. immer geringere Futterkosten je Kilogramm ECM aufweisen.

Bedarfsdeckung steht im Vordergrund. Einsparungspotentiale ergeben sich aus der Futtereffizienz.

Langfristige Strategien

Die vorhergehenden Zeilen verdeutlichen, dass, anstatt abrupter Rationswechsel tendenziell lieber alle Maßnahmen von einem starken Effizienzgedanken geleitet sein sollten. Das betrifft einen sorgsamen Umgang mit sämtlichen Produktionsfaktoren, allen voran dem Futter (Silagebereitung, Silomanagement, Silier- und Futtervorlageverluste, Futterkrippenmanagement).

Rationsgestaltung (passende/nicht passende Futterkomponenten), Tiergesundheit (v.a. Klauengesundheit), das Umfeld der Tiere (Platz, Stressreduktion) und der Umgang mit ihnen entscheiden maßgeblich über Futterverwertung und -effizienz und damit über den wirtschaftlichen Erfolg, und zwar kurz- und langfristig.

Besonders bei der Silagebereitung und im Umgang mit den Ressourcen gibt es vielfach in den Betrieben noch Potential, womit Kosteneinsparungen verbunden sind.

Kurzfristige Maßnahmen

Dennoch stellt sich die Frage nach kurzfristigen Maßnahmen, mit denen finanziell Erleichterung geschaffen werden kann. Wie bereits erwähnt, sollten keine Kompromisse bei der Versorgung von hochleistenden Kühen eingegangen werden. Im Gegensatz dazu sind aber die Rationen für Milchkühe in der Spätlaktation, für trockenstehende Kühe und für Jungrinder im 2.Aufzuchtjahr kritisch zu prüfen, um Luxuskonsum zu vermeiden.

Nicht augenblicklich unbedingt notwendige Ausgaben sind selbstverständlich in Zeiten niedriger Auszahlungspreise zurückzuhalten. Darüber hinaus ist mit einem kritischen Blick der Tierbestand zu durchleuchten. Von Tieren, die wiederholt gesundheitliche Probleme haben, besonders bzgl. Euter- und Klauengesundheit, oder nicht tragend werden, wird sich womöglich schneller getrennt („schärfere“ Selektion). Diese schaffen Platz für die effizienteren Tiere.

FAZIT

Gerade in angespannten Gewinn- und Liquiditätssituationen besteht ein besonderer Zwang nach Kosteneinsparungen, auch nach kurzfristigen. Da das Futter letztlich die größte Position bei den Produktionskosten einnimmt, stellt sich selbstverständlich auch die Frage, in welchen Bereichen hier eingespart werden kann. Kurzfristige Rationsveränderungen, v.a. bei den laktierenden Kühen in der Früh- und Hochlaktationsphase, eventuell durch vermeintlich „billigere“ Futtermittel, führen i.d.R. aber nicht zum Erfolg. Der Einsparungseffekt dadurch ist einerseits sehr gering, das Risiko einer nicht bedarfsgerechten Versorgung der Tiere wäre womöglich deutlich größer. Die verfügbaren Futtermittel sollten nicht primär als „billig“ oder „teuer“ charakterisiert werden, sondern für die gewählte Rationsgestaltung als „passend“ und damit effizient eingesetzt oder eher „weniger passend“ und damit weniger effizient.

Es bleibt: Nicht an gesundheitserhaltenden Maßnahmen sparen. Das kann teuer werden! Stattdessen lassen sich Kosten vor allem dadurch reduzieren, dass wir mit sämtlichen Ressourcen sparsam umgehen. Für die Fütterung heißt das: Silier- und Futterverluste minimieren und das Futter, allen voran das selbst erzeugte Grundfutter, effizient einsetzen.

DER DIREKTE DRAHT

Prof. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge
HAW Kiel, Hochschule für angewandte Wissenschaften
Grüner Kamp 11
D-24783 Osterrönfeld

E-Mail: katrin.mahlkow-nerge[at]haw-kiel.de


Fotos (Prof. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge)