Rinder

Das Management im Stall entscheidet über das Tierwohl
Eine neue Studie des Thünen-Instituts für Ökologischen Landbau zeigt: Der Ökolandbau bietet zwar ein großes Potential für Tierwohl. Den Tieren geht es aber nicht automatisch besser als in konventionellen Betrieben. Entscheidender ist, wie Betriebsinhaberinnen und -inhaber ihre Herden managen.

Epizootische Hämorrhagische Krankheit (EHD) bei Rindern
Die Epizootische Hämorrhagische Krankheit (EHD) ist eine durch das EHD-Virus verursachte Tierkrankheit, die sich seit 2022 zunehmend in Südeuropa ausbreitet. Sie betrifft vor allem Rinder und wird hauptsächlich durch Gnitzen übertragen. Die Krankheit ist nicht auf den Menschen übertragbar. Typische…

Einflüsse auf die Kolostrumqualität – Moderate Wirkung der Rationszusammensetzung
Während der Trächtigkeit von Rindern erfolgt wegen der speziellen Struktur der Plazenta keine Übertragung von Makromolekülen über diese auf das Kalb. Zu solchen Makromolekülen zählen auch die Immunglobuline. Daher kommt das Kalb ohne ein funktionierendes Immunsystem auf die Welt und es muss eine…

Fütterung im Griff: So läuft´s bei der Luchberg Milch eG
Bei der Luchberg Milch eG zeigt Betriebsleiter Jan Köhler, wie konsequentes Fütterungscontrolling in einem modernen Milchviehbetrieb aussehen kann. Rund 500 Milchkühe, 900 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und ein klares Ziel: Fütterung möglichst exakt erfassen, kontrollieren und kontinuierlich…

Fütterungsstrategien bei niedrigen Milchauszahlungspreisen – müssen wir bei Bekanntem umdenken?
Im Verlauf des letzten Jahres kannte der Milchauszahlungspreis nahezu nur eine Richtung und zwar abwärts. So betrug der Kieler Rohstoffwert Milch im Juni 2025 noch 49,8 Cent, erreichte dann aber im Januar 2026 die 30-Cent-Marke. In genau solchen Situationen, also bei niedrigen…

Kein Regen, kein Kolben, keine Ernte? Was jetzt mit dem Mais tun?
In vielen Regionen hat es in den letzten Wochen (Monaten) zu wenig geregnet! Dies führt dazu, dass die Maisbestände sich nicht weiterentwickeln. Viele Bestände sind teilweise kolbenlos oder haben nur sehr schwach ausgeprägte Kolben. Hier stellt sich die Frage „Wie mit diesen Beständen umgehen?“.
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