Industrienews
15.10.2015

ADM investiert in zusätzliche Sojaverarbeitungsanlage am Standort Straubing

Mit der zusätzlichen Verarbeitungslinie reagiert ADM auf den steigenden Bedarf an Nicht-GVO Sojaschrot. Archer Daniels Midland Company (ADM) gibt heute den Ausbau des Ölmühlenstandorts in Straubing, Deutschland bekannt.

Die Anlage, in der gegenwärtig nur Raps verarbeitet wird, soll in Zukunft auch wechselweise Sojabohnen verarbeiten können. Dieser Umbau ermöglicht die Verarbeitung von Nicht-GVO Sojabohnen aus dem Donauraum und damit die Versorgung der Kunden mit Nicht-GVO Sojaschrot in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

„Die Möglichkeit, am Standort Straubing Sojabohnen zu verarbeiten, erlaubt uns den wachsenden Bedarf an Nicht-GVO Sojaschrot vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zu bedienen“, sagt Rene van der Poel; General Manager ADM Straubing. Gleichzeitig können wir durch die zusätzliche Verarbeitungslinie flexibel auf die Anforderungen der Märkte reagieren.

„Jon Turney, General Manager, European Soybean Crush, erklärt weiterhin: „Diese Investition unterstreicht das Engagement von ADM in der Donauregion durch die Erfassung von regionalen Rohstoffen, um damit der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Durch die Erfassung von Nicht-GVO Sojabohnen aus der Donauregion bieten wir den Soja-Anbauern nicht nur eine Vermarktungsmöglichkeit ihrer Ernte, sondern ermöglichen unseren Kunden Sojaschrot aus der Region zu beziehen, auch unter dem Programm Donau Soja®.“