EU-Schweinepreise

Ausgeglichene Marktlage mit guten Aussichten mehr unter:

www.schweine.net

Proteinmarkt-Info

Einsatzgrenzen für Rapsfuttermittel in Mischungen für Schweine

Zitat

 „Einander kennen lernen heißt lernen, wie fremd man einander ist."
(Christian Morgenstern, dt. Schriftsteller, 1729-1781)

Fachartikel, Grundlagen-Schweine
18.01.12

Fütterung von Schweinen bei hohen Futterpreisen – Welche Strategie wählen

Die Futterkosten haben nicht nur in der Schweinemast einen hohen Anteil an den Direktkosten auch bei den Ferkelerzeugern mit angeschlossener Ferkelaufzucht sind im vergangenen Wirtschaftsjahr 61 % der Direktkosten Futterkosten (Auswertung der Schweinespezialberatung Schleswig-Holstein). In der Gegenüberstellung bedeutet dies, dass 48 % des Erlöses aus Ferkelverkauf durch Futterkosten gebunden...


Fachartikel, Grundlagen-Schweine
11.01.12

Wasserversorgung beim Schwein – darauf ist zu achten

Wasser ist das Futter Nr. 1 für alle Tiere. Ohne Futter können Schweine eine ganze Zeit aushalten. Ein Wasserentzug führt sehr viel schneller zu Störungen im Organismus, oder sogar zum Tod des Tieres. Wasser ist an vielen Stoffwechselvorgängen des Schweins beteiligt. Neben dem Stofftransport beeinflusst es auch direkt oder indirekt die Stoffaufnahme. Wenn dem Organismus nur ein Zehntel seines...


Grundlagen-Schweine, Fachartikel
07.12.11

„Faserfuttermittel“ stärken den Darm von Sauen

Fester Kot, Gebärmutterentzündungen und Milchmangel sind heute häufig Begleiter der Geburten von Sauen. Stimmt die Kotkonsistenz vor und nach der Geburt sind auch die anderen beiden Erscheinungen häufig kein Thema.


Grundlagen-Schweine, Fachartikel
07.12.11

Rapsextraktionsschrot zusammen mit Maisprodukten in der Schweinefütterung.

Rapsextraktionsschrot lässt sich zusammen mit allen Getreidearten in Schweinerationen einsetzen, doch wie sieht es aus in Mais-betonten Rationen?


Grundlagen-Schweine, Fachartikel
23.11.11

Körnerleguminosen als Futtermittel in der Schweineernährung im Vergleich

Körnerleguminosen als auflockerndes Glied in der Fruchtfolge waren lange Zeit beliebte Futtermittel für Schweine. Mit zunehmendem Import von Sojabohnen bzw. Sojaextraktionsschrot, das zu günstigen Preisen auf den deutschen Markt gekommen ist, nahm die Anbauvorzüglichkeit kontinuierlich ab.


Fachartikel, Grundlagen-Schweine
07.09.11

Eiweißversorgung von Ebern – Noch viele Punkte sind offen

Nachdem der Ausstieg aus der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln nun beschlossene Sache ist, kristallisiert sich die Ebermast, obwohl auch hier noch viele offene Fragen bis 2018 geklärt werden müssen, als der Königsweg heraus.


Grundlagen-Schweine, Fachartikel
01.08.11

Einflussmöglichkeiten der Fütterung auf das Aggressionsverhalten bei Schweinen

Aggression ist eine Verhaltensform, bei der Anderen absichtlich ein Schaden zugefügt wird. Im Tierbereich werden Aggressionen unter anderem durch Durst, Hunger, Hitze, Kälte, Schmerz, Platzangst oder Furcht hervorgerufen.


Fachartikel
11.05.11

Lohnt es, in der Schweinemast auf Nachzügler zu warten?

Das aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen bestimmte optimale Mastendgewicht von Schweinen hängt neben den unabänderlichen Randbedingungen (Systemgrenzen der Schlachtunternehmen) auch von der Höhe der Futterkosten pro kg Zuwachs, bestimmt durch die aktuellen Futterpreise und die betriebsindividuelle Futterverwertung ab. Es ist damit für jeden Betrieb einzeln zu optimieren.


Fachartikel, Grundlagen-Schweine
10.05.11

Die Stalllüftung für den Sommer rüsten

Bald ist es wieder so weit, nicht nur die Vögel fangen früher an zu zwitschern, sondern auch die Baggerseen erfreuen sich wieder steigender Beliebtheit. Dies sind untrügliche Hinweise auf steigenden Temperaturen. In unseren Schweineställen sind solch hohe Außentemperaturen leider nicht so beliebt wie bei vielen Freiluftfanatikern.


Fachartikel, Versuchsberichte
04.05.11

Die Lupine das Soja des Nordens

Lupinen können in der Fütterung als heimische Eiweißträger eingesetzt werden. Was beim Anbau und beim Einsatz von Lupinen in der Schweinefütterung zu berücksichtigen ist, erläutert Kajo Hollmichel vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) in Kassel.


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