19.01.16

Die Futterrübe – Altes neu aufgelebt

Die Futterrübe ist eines der Futtermittel, die auf Grund von politischen und ackerbaulichen Anforderungen und Herausforderungen wieder vermehrt ins Gespräch und somit auch auf den Futtertisch gekommen ist. Dass es sich dabei um ein wertvolles Futtermittel handelt, wussten schon unsere Großväter. Für einen erfolgreichen Einsatz der Futterrübe sind...

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05.01.16

Wie viel Protein brauchen Kühe mit hoher Milchleistung? – Zwei Versuche zur Proteinreduzierung in Iden

Im ersten Teil dieser Veröffentlichung wurden grundsätzliche Anforderungen an die Proteinversorgung von Milchkühen sowie Überlegungen für das Erreichen hoher Protein- bzw. N-Effizienz in der Fütterung vorgestellt. Dabei ergaben sich letztendlich die Fragen, wie viel Eiweiß in der Milchkuhfütterung noch eingespart werden kann und mit wie wenig...

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23.12.15

Wie viel Protein brauchen Kühe mit hoher Milchleistung? – Teil 1

Im Bereich der Milchkuhfütterung wird die Frage, wie hoch die Versorgung mit Futterprotein sein muss und wie viel Protein insbesondere Rationen für Tiere mit hohen Leistungen enthalten sollten, sehr intensiv und teilweise auch kontrovers diskutiert. Die naheliegende Antwort auf diese Fragen wäre, dass sich die Höhe der Proteinversorgung am...

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10.11.15

Körnermais versus Getreide und Trockenschnitzel

Maisstärke bietet gegenüber Stärke aus Getreide bestimmte Vorteile in der Rinderfütterung. Aufgrund ihrer besonderen Struktur wird die Stärke des Körnermaises zum einen im Pansen wesentlich langsamer abgebaut als Getreidestärke, was den Stoffwechsel entlasten und größeren pH-Wert-Schwankungen im Pansen vorbeugen kann.

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20.10.15

Ständige Erreichbarkeit des Futters sichert hohe Futteraufnahmen

Gesundheit und Leistung sind bei jedem Tier, besonders aber bei Milchkühen, an eine ausreichende Nährstoffaufnahme gebunden. Bei der Betrachtung verschiedener Literaturquellen zur Thematik Futteraufnahme von Kühen fällt häufig die deutlich höhere Futteraufnahme bei Tieren in Anbindehaltung im Vergleich zu Kühen unter Laufstallbedingungen auf.

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06.10.15

Boxenmanagement in der Milchviehhaltung – Vergleich unterschiedlicher Einstreuintervalle

Das Wohlbefinden der Kuh nimmt entscheidend Einfluss auf ihre Leistung. Da Kühe in liegender Position deutlich produktiver sind (¼ mehr Blut wird durch das Euter gepumpt), muss dem Liegekomfort besondere Beachtung geschenkt werden. Liegephasen sollen bei hochleistenden Tieren rund 12 – 14 Stunden (in Intervallen von 60 bis 70 Minuten) pro Tag...

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15.09.15

Kontrolle und Überwachung der Futteraufnahme im Praxisbetrieb

Dass wir Kühen mit hohen Leistungen nicht nur sehr viel abverlangen, sondern dass im Umkehrschluss diese Hochleistungssportler auch deutlich höhere Anforderungen an ihr gesamtes Umfeld stellen, dürfte jedem von uns einleuchten, genauso wie die Tatsache, dass hochleistende Milchkühe empfindlicher auf Fehler im gesamten Management reagieren.

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01.09.15

Beständigkeit der Stärke in Maissilagen

Wie bereits vor Jahren anhand zahlreicher Untersuchungen bekannt wurde, zeichnen sich Maissilagen durch eine deutlich geringere Stärkebeständigkeit aus als frischer Mais. Der Silierprozess erhöht die Abbaubarkeit der Maiskörner im Vergleich zu unsiliertem Material wesentlich (EVANS und COLBURN, 1967; GALYEAN et al., 1981; NOCEK (1987); PHILIPPEAU...

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25.08.15

Biestmilch – hygienisch gewinnen und wirkungsvoll verabreichen!

Als Kolostralmilch bezeichnen WENDT et al. (1993) die in den ersten 5 Tagen nach dem Kalben ermelkbare Milch. Das erste Gemelk enthält dabei den höchsten Antikörpergehalt der Kolostralmilch. Der Gehalt an bindungsfähigen Antikörpern und an vitalen mütterlichen Milchzellen bestimmt die Qualität des Kolostrums für das Kalb.

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05.08.15

Rapsextraktionsschrot kann Sojaextraktionsschrot in Kraftfuttermischungen für die Lämmeraufzucht und -mast vollständig ersetzen

Sojaextraktionsschrot (SES) aus importierten Sojabohnen stellt das dominierende Eiweißfuttermittel für die Nutztierfütterung in Deutschland dar. Als Proteinträger aus heimischem Rapsanbau wird vermehrt Rapsextraktionsschrot (RES) eingesetzt. Die in der Praxis verwendeten RES aus 00-Rapssorten weisen nur noch geringe Glucosinolatgehalte...

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