22.10.14

Welche Festfutter sind für eine rasche Entwicklung der Kälber zum Wiederkäuer geeignet?

Eine fürsorgliche und fachgerechte Kolostral- und Vollmilchversorgung ist für Neugeborene in den ersten Lebensstunden und -tagen die wichtigste Maßnahme für eine erfolgreiche Aufzucht, denn vitale und abwehrstarke Kälber entwickeln sich schneller, erkunden intensiver ihre Umwelt und fressen nachweislich zeitiger und mehr Kraftfutter.

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15.10.14

Reineiweiß – was hat es mit diesem Parameter auf sich?

Als Reineiweiß bezeichnet man die eigentlichen Eiweißkörper in Futtermitteln, wie z.B. in Grassilagen. Welchen Einfluss die Silierung auf das Reineiweiß und welche Rolle dieser Parameter bei der Rationsgestaltung spielt, haben wir im aktuellen Fachbeitrag für Sie zusammengefasst.

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01.10.14

Biosicherheit: BHV-1 und BVDV

Der Sanierungsstand der anzeigepflichtigen Tierseuchen BHV-1 und BVDV ist in Deutschland weit fortgeschritten. Es wurden und werden erhebliche Aufwendungen betrieben, um ein schnelles Ende der Sanierungen zu erreichen. Schleswig-Holstein stellt jedoch in der BHV-1 Sanierung das Schlusslicht in Deutschland dar und ist unter den...

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03.09.14

Verbesserte Effizienz des Futterproteineinsatzes in der Milchkuhherde des ZTT Iden

Es gibt gute Gründe, deutliche Rohproteinüberschüsse bei der Fütterung von Milchkühen bzw. sehr stark positiv ausgeprägte Ruminale N-Bilanzen (RNB) der Rationen zu vermeiden. Einer der Gründe ist, dass zu viel Rohprotein bzw. sehr hohe RNB im Futter zu Stoffwechselbelastungen und zu weiteren Gesundheits- und/oder Fruchtbarkeitsproblemen für die...

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21.08.14

Einsatz von Raps- und Sojaextraktionsschrot bei Kühen mit hoher Milchleistung

Raps- und Sojaextraktionsschrote (RES, SES) sind die bedeutsamsten Futtermittel für die Proteinergänzung in Milchkuhrationen. Aufgrund von Untersuchungen von Südekum et al. (2001) kam es im DLG-Tabellenwerk zur Angleichung auf 30 % UDP5-Gehalte für beide Extraktionsschrote. Verschiedene aktuelle Untersuchungen (Baum, 2005; Hiendl et al., 2007;...

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13.08.14

Studie zur Rindergesundheit in Schleswig-Holsteinischen Betrieben

Weil es im Jahr 2011 bei vielen besorgten Landwirten Komplikationen in ihren Herden gab, hat die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein im Jahr 2012 und 2013 gemeinsam mit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover eine Studie in 100 Milchkuhbetrieben durchgeführt, um letztlich mehr Einblicke in eventuelle Ursachen von Störungen der...

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30.07.14

Abkalbemanagement: Fieber im Zeitraum nach der Kalbung verstehen

Der bedeutendste und auch am schwierigsten zu managende Abschnitt der Laktation ist der Zeitraum nach der Kalbung. Die Kalbung und die damit einsetzende Laktation führen zu extremen Veränderungen im Stoffwechsel. Rund 75 Prozent der Erkrankungen der Milchkuh ereignen sich in den ersten vier Wochen nach der Geburt. Aus diesem Grund werden in der...

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09.07.14

Milchleistung kontra Tierwohl – eine Frage des Managements

Die Forderung der Gesellschaft nach einer artgerechten Nutztierhaltung und auch die steigenden ökonomischen Herausforderungen setzen die milchkuhhaltenden Betriebe vermehrt unter Druck. Im Rahmen einer Masterthesis am Fachbereich Agrarwirtschaft der FH Kiel wurde anhand einer umfassenden Literaturrecherche untersucht, inwieweit sich eine hohe...

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24.06.14

Auswirkungen unterschiedlicher Natriumbicarbonatzulagen auf Pansen-pH-Wert, Leistungs- und Gesundheitsparameter bei Milchkühen

Kühe benötigen Futterrationen mit ausreichend Struktur, um entsprechend wiederkauen zu können. Der Speichel enthält Puffersubstanzen, die den Säuregehalt im Pansen regulieren und die Voraussetzung für eine optimale Pansengesundheit bilden. Gerade bei der Fütterung von hochleistenden Milchkühen besteht jedoch die Schwierigkeit darin, einerseits...

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11.06.14

Nicht jede Kuh braucht einen antibiotischen Trockensteller

Die Medien sind voll davon: Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung ist zu hoch. Die Landwirte werden deshalb stark angefeindet und es werden von politischer Seite aus Strategien erarbeitet, um die Antibiotikaeinsatzmengen drastisch zu reduzieren. Wie beim Mensch gilt auch beim Tier: Kranken muss geholfen werden! Und deshalb muss auch der...

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