Tagesaktuelle Ölschrotpreise

Zitat

„Wer sich zu wichtig für kleinere Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben"
(Jacques Tati, frz. Schauspieler und Regisseur, 1908–1982)

15.05.13

Milchaustauscher höher konzentrieren?

Dargebotene Tränkemengen von 5 bis 6 l/d mit Tränkekonzentrationen von 100 g bis 125 g Milchaustauscher (MAT)/l entsprechen nicht den modernen Anforderungen an die Aufzucht weiblicher Holsteinkälber. Mit diesem Nährstoffangebot nimmt ein 50 kg Kalb weniger als 400 g/d an Lebendmasse zu. Das liegt weit unter dem genetischen Wachstumsvermögen. Eine adäquate Nährstoffversorgung vom ersten...


02.05.13

Ist Stärke gleich Stärke? Pansenstabile Stärke in maisreichen Rationen

In vielen Milchkuhrationen ist in den letzten Jahren der Anteil der Maissilage stetig gestiegen. Damit verbunden sind, gerade in Jahren mit sehr hohen Stärkegehalten der Maissilagen, hohe Gehalte an Zucker+Stärke der Gesamtrationen, und schnell kann auch die Grenze für den Gesamt-Zucker+Stärke-Gehalt von 25 bis max. 30 % (i.d.TM) erreicht werden. Damit verbunden steigt zumindest die potentielle...


17.04.13

Das optimale Erstkalbealter – Praxisdaten aus Rheinland-Pfalz

Das durchschnittliche Erstkalbealter von Holstein-Schwarzbunt Kühen liegt in Rheinland-Pfalz bei 29,1 Monaten. Jeder Monat Absenkung des Erstkalbealters würde eine Reduzierung der Aufzuchtkosten bedeuten und einen schnelleren monetären Rückfluss des eingesetzten Kapitals nach sich ziehen. Lesen Sie im heutigen Fachartikel mehr zur Optimierung des Erstkalbealters.


03.04.13

Pansen-pH-Überwachung – In den Pansen geschaut

Fütterung des Wiederkäuers heißt in erster Linie Fütterung des Pansens und damit der Milliarden Mikroorganismen, die eine Bakterienmasse von mehreren Kilogramm bilden. Dieser ca. 150 l fassende Pansen muss in seiner ganzen Komplexität funktionieren, liefert er doch letztlich die Grundvoraussetzung für eine stoffwechselstabile, gesunde Kuh. Im folgenden Fachartikel berichtet Dr. Katrin...


20.03.13

Melkzeugzwischendesinfektion: Wenn, dann aber richtig!

Ein großes Problem in der Milchviehhaltung ist die Gefahr der Übertragung von pathogenen Keimen, insbesondere über das Melkzeug. Durch eine Zwischendesinfektion der Melkzeuge nach jedem Melkvorgang kann die Übertragung von Mastitiserregern von Kuh zur Kuh erfolgreich unterbunden werden. Prof. Dr. Martin Ziron berichtet.


08.03.13

Rapsöl fressende Kühe produzieren weniger Treibhausgase

Rapsöl im Futter von Milchkühen verringert deren Methan-Ausstoß. Das haben österreichische und dänische Forscher herausgefunden. Setzt man dem Futter von Milchkühen Rapsöl zu, kann man ihre Treibhausgas-Emissionen verringern. Das fanden Wiener und dänische Forscher heraus.


06.03.13

Erfahrungen mit einer separaten Färsengruppe

Junge Kühe haben ein anderes Fressverhalten als ältere Kühe. Sie nehmen kleinere Portionen zu sich, benötigen für den Fressvorgang mehr Zeit und gehen häufiger zum Futtertisch als ältere Kühe. Sie benötigen daher viel Platz und Ausweichmöglichkeiten im Stall, vor allem auch da sie im Bestand zu den Rangniedrigeren zählen. Damit die Futteraufnahme nicht leidet, gab es bereits viele Untersuchungen,...


04.03.13

Labore bestätigen Eigenkontrolle der Milchwirtschaft

Mit Erleichterung hat Landvolkpräsident Werner Hilse die Entwarnung der Untersuchungseinrichtungen bei den Milchproben aufgenommen. „Wir danken in erster Linie den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Lebensmittelqualität der LUFA Nord-West – hier wurde der weitaus größte Teil der Proben analysiert - aber auch denen in den amtlichen Laboren des Laves für den...


20.02.13

Mais ist nicht gleich Mais – Rationsgestaltung entscheidet über Sortenwahl

Maissilage ist in den meisten Milchkuhrationen eine Standardkomponente – in vielen Regionen mit steigender Tendenz. Vor diesem Hintergrund wurden in einem Milchkuhfütterungsversuch die Auswirkungen von zwei Maissorten, die sich vor allem durch unterschiedliche Stärkegehalte auszeichnen, auf Leistungs- und Gesundheitsparameter von Milchkühen untersucht.


20.02.13

Erfolgsfaktor Eutergesundheit

Ein gesundes Euter ist für die Wirtschaftlichkeit in der Milchviehhaltung, aber auch für das Wohlbefinden jeder einzelnen Kuh von elementarer Bedeutung. Im Umkehrschluss führt eine Eutererkrankung zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Tierwohls und zu schmerzlichen wirtschaftlichen Einbußen für den Milchviehhalter.