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Futtermittel, Maissilagen
08.04.2010

Qualität bei der Produktion von Maissilage beachten

Die unterschiedlichen Aspekte der Silierung standen im Mittelpunkt der Tagung vom Ausschusses für Futterkonservierung und Fütterung im Deutschen Maiskomitee e.V. (DMK), die am 16. und 17. März im Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub Poing-Grub (DMK) stattgefunden hat.

Das maßgebende Ziel bei der Produktion von Maissilage bleibt die Qualität.
Viele verschiedene Faktoren, beginnend mit der Sortenwahl, über die Gewährleistung einer sicheren Abreife bis hin zur Technik und Logistik bei der Befüllung der Siloanlagen nehmen Einfluss auf das Endprodukt.

Unter diesen Bedingungen wird sowohl für die Verwertung als Futter wie auch als Substrat für die Biogasanlage eine möglichst frühzeitige Messung und Bestimmung der Qualität und Menge des Ernteproduktes immer wichtiger. Dazu zählten unter anderem die Möglichkeiten zur Vermeidung von Sickersäften.

Ferner ging es aber auch um die Fettsäurezusammensetzung der Milch in Abhängigkeit von der Rationsgestaltung, Verdaulichkeit und Energiegehalte oder dünndarmverträgliche Aminosäuren bei Maisfuttermitteln für Schweine. Abgerundet wurde die Tagung durch eine interessante Führung durch die Anlagen der Versuchsstation in Poing-Grub.