
Rapsextraktionsschrot, Futtermittel
16.03.2009
GVO-Rapsimporte erlaubt
Mit Beschluss der EU-Kommission ist seit dem 10. März 2009 die Einfuhr von gentechnisch verändertem T45-Raps in die EU zur Verarbeitung, nicht aber zum Anbau genehmigt worden.
Damit dürfen nun auch Rapsimporte Anteile von T45 enthalten, unter dem gesetzlichen Schwellenwert von 0,9 Prozent sogar ohne Kennzeichnung.
In der elften Kalenderwoche ist der Preisvorteil von Canola gegenüber europäischen Herkünften relativ gering. So wird cif Rotterdam EU-Raps mit 276 Euro je Tonne bewertet, Kanada-Raps kostet 317 Euro.
Quelle und Copyright: ZMP GmbH i.L., Bonn, www.zmp.de, 13.03.2009