Bunge bietet wieder nicht-GMO-kennzeichnungspflichtige Sojaprodukte ab Oelmühle Mannheim an
In der Mannheimer Oelmühle werden seit Mitte April wieder ausschließlich Sojabohnen verarbeitet, die gemäß EU Verordnung Nr. 1829/2003 und 1830/2003 nicht GMO kennzeichungspflichtig sind.
Damit ist die Firma Bunge Deutschland GmbH, Betreiber der Mannheimer Oelmühle, in der Lage, den Kunden Sojaöl und Sojaschrot ohne GMO-Kennzeichnung anzubieten.
Generell kann nur dann auf die GMO Kennzeichnung verzichtet werden, wenn der GMO Anteil unter 0,9% liegt und gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit der Sojabohnen lückenlos dokumentiert werden kann und technisch vermeidbare Vermischungen ausgeschlossen werden können.
Durch die Präsenz der Bunge-Gruppe in Brasilien ist die Oelmühle in der Lage, nicht kennzeichnungspflichtige Sojabohnen für die Verarbeitung in Mannheim zu beziehen und die Einhaltung der 3 genannten Voraussetzungen zu garantieren.
Wie im vergangenen Jahr wurde die Firma Bunge Deutschland GmbH von dem zertifizierten Kontrollunternehmen SGS-ICS GmbH auditiert. Das aktuelle IP-Zertifikat steht als Download auf der Homepage zur Verfügung.
Unter der Rubrik „Preise“ stellt das Unternehmen auf der Homepage außerdem die tagesaktuellen Notierungen bereit.
Da über die Wintermonate das Angebot an nicht
kennzeichnungspflichtigen Sojabohnen erfahrungsgemäß knapp ist und sich die sog. „non-GMO-Sojaprodukte“ durch die
erhöhten Beschaffungskosten erheblich verteuern, wird die Verarbeitung von non-GMO Sojabohnen nur bis voraussichtlich Ende Oktober erfolgen. Unabhängig davon stehen den Kunden das ganze Jahr über alle Sojaprodukte auch mit GMO-Kennzeichnung zur Verfügung.
Weitere Informationen im Internet unter www.bunge-deutschland.de oder direkt bei der Bunge Deutschland GmbH,
Postfach 10 06 54, D-68006 Mannheim,
Tel. (06 21) 37 04 292,
Fax: (06 21) 37 04 102,
eMail: raproplus@bunge.com
Quelle: Pressemitteilung Bunge Deutschland