
Stolz präsentiert sich Johannes Asam zusammen mit der bayerischen Milchkönigin Beate Deisenhofer (l.), dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (2.v.l.), DLG-Vorstandsmitglied Claudia Müller (r.) und Andreas Heym vom Bundeslandwirtschaftsministerium (2.v.r.). Foto: DLG

Die Teilnehmer des 31. Bundeswettbewerbs Melken Foto: DLG
Beste Melker Deutschlands kommen aus Bayern
Die besten Melker Deutschlands kommen aus Bayern. Der bayrische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte in der vergangenen Woche im oberpfälzischen Almesbach den Siegern des 31. Bundeswettbewerbs der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ihre Preise
„Die bayerischen Teilnehmer haben wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie in dieser Disziplin nicht zu schlagen sind“, sagte der Minister bei der Preisverleihung. Gesamtsieger wurde Johannes Asam aus Hofstetten aus dem Landkreis Landsberg. Zusammen mit Wolfgang Immler aus dem Oberallgäuer Leutenhofen und Ludwig Leis aus Weilheim im Landkreis Weilheim-Schongau wurde das bayerische Team auch bestes Bundesland der Republik. Für den Minister ist der Erfolg ein Beleg für beste Qualifikation und Leistungsbereitschaft. Diese Eigenschaften seien heute für den betrieblichen Erfolg in der Landwirtschaft entscheidend.
Mehr als 1.000 Melker beworben
Für den 31. DLG-Bundeswettbewerb hatten sich bundesweit rund 1.000 Landwirte beworben. An der Abschlussveranstaltung des Wettmelkens am Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Milchviehhaltung (LVFZ) in Almesbach waren 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland und zwei Schweizer am Start. Dabei waren nicht nur die praktischen Fähigkeiten am Fischgräten-Melkstand und am Melkkarussell gefragt, sondern auch Kenntnisse in fachgerechter Melkhygiene, der Eutergesundheit und in der Milchproduktion.