Broilermast mit alternativen Eiweißfuttermitteln auch unter Praxisbedingungen wirtschaftlich erfolgreich

Im Durchschnitt der letzten Jahre wurden in Deutschland etwa 4 Mio. Tonnen Sojaextraktionsschrot (SES) zur Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere eingesetzt. Aus verschiedenen Gründen wird angestrebt, den Einsatz von Sojaextraktionsschrot von aus Übersee importierten Sojabohnen in der deutschen Nutztierfütterung zurückzuführen. Ein vollständiger Verzicht auf solches SES ist in der deutschen Tierernährung aber momentan sowohl aus ökonomischer Sicht wie auch aus Sicht der Ressourceneffizienz unrealistisch.

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Aktuelle Themen

Mykotoxine Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) – eine wirkliche Gefahr für Milchkühe? 

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Der Hof Seeger – Schweinehaltung mit Transparenz 

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Was kostet Sie Ihr Klima? 

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Mehr Verbraucherdialog wagen 

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Die tägliche Rinderkontrolle – der gesetzliche Rahmen und das „Auge“ für das Tier 

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Tierwohl in der Rinderhaltung –Widerspruch zwischen Ziel und Regelwerk? 

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Meldungen

01.07.16

Rapspreise der beiden Ernten nähern sich an

Die vergleichsweise niedrigen Erzeuegrpreise haben das Geschäft mit der kommenden Ernte über lange Zeit gedrosselt, so dass bis dato weniger Raps als üblich in Lieferverträgen gebunden wurde.

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30.06.16

Raiffeisen: Brexit ist ein herber Rückschlag

Mit großem Bedauern hat der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) das Votum der Briten für einen EU-Austritt (Brexit) aufgenommen. Diese Entscheidung hat weit reichende negative Folgen für den innergemeinschaftlichen Handel und den Binnenmarkt. „Der Brexit ist ein herber Rückschlag. Die Zusammenarbeit mit britischen Unternehmen und das Exportgeschäft...

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30.06.16

Marktbericht KW 26 2016

Das Wirtschaftsjahr 2015/16 ist nahezu beendet. Die Unsicherheiten vor und mit dem Brexit haben die Kurse kräftig in Bewegung gebracht und die Kassapreise auf Talfahrt geschickt. Das Rapsgeschäft stagniert, nicht nur wegen der stark zurückgenommenen Gebote.

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29.06.16

Shredlage: wann lohnt das neue Ernteverfahren?

Was ist Shredlage, wodurch unterscheidet sie sich von Kurz- oder Langschnittsilage und welche Vorteile hat sie? Diesen Fragen gingen rund 70 Teilnehmer im Rahmen der öffentlichen Tagung des Ausschusses Futterkonservierung und Fütterung im Deutschen Maiskomitee e.V. (DMK) im bayerischen Grub nach. Gastgeber war das Institut für Tierernährung und...

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28.06.16

Optimale Hygiene – Gesunde Tiere

Neuer DLG-Praxisratgeber informiert über „Biosicherheit in der Schweinehaltung“: Neue Gesetze fordern einen immer höheren Hygienestandard in schweinehaltenden Betrieben. Gerade vor dem Hintergrund der starken Diskussionen über den Einsatz von Antibiotika werden Hygienemaßnahmen einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen. Nur ein gutes...

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27.06.16

Neue Feldschilder: Jeder Buchstabe trägt eine Botschaft

Die neuen Feldschilder des Deutschen Maiskomitees e.V. (DMK) sind modern, klar und prägnant. Maisfeld, Maiskorn und Silomais lauten die kurzen und interessant gestalteten Motive der Tafeln, mit denen die Landwirte in dieser Saison die Aufmerksamkeit von Besuchern oder Wanderern erlangen.

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24.06.16

Schweineproduktion Made in Ireland

Die spürbar gestiegene Nachfrage nach tier- und umweltgerecht erzeugtem Schweinefleisch führte in den letzten zwölf Monaten zu erheblichen Kostensteigerungen auf den Betrieben in Europa, die sich allerdings nur teilweise in höheren Erlösen niedergeschlagen haben. In dieser angespannten Situation sind betriebsindividuelle Konzepte erforderlich, um...

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23.06.16

Marktbericht KW 25 2016

Die Gebote am Kassamarkt für Raps sind aufgrund kräftig sinkender Rapskurse in Paris und bei geringer Nachfrage stark rückläufig. Franko Niederrhein werden aktuell 352 EUR/t genannt und damit fast 19 EUR/t weniger als in der Vorwoche. Angeboten wird vor diesem Hintergrund kaum etwas.

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23.06.16

Exportstrategie tragende Säule der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Bundesminister Schmidt bei der Eröffnungsrede zum 7. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft: "Der Export ist eine tragende Säule unserer Landwirtschaft. Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft besetzt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition. Unsere qualitativ hochwertigen und sicheren Produkte sind weltweit gefragt....

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21.06.16

14 Prozent der Konsumausgaben für Nahrungsmittel

Exakt 348 Euro im Monat gab ein durchschnittlicher niedersächsischer Haushalt im Jahr 2013 für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus. Nur 14 Prozent vom Gesamtbudget in Höhe von 2.488 Euro entfielen nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes auf diesen Ausgabenblock. Er erhöhte sich nach Erhebungen des Landesamtes für Statistik in fünf...

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20.06.16

Ausstieg aus betäubungsloser Ferkelkastration

Gemeinsame Fachtagung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der QS Qualität und Sicherheit GmbH: Mehr als 200 Experten diskutierten heute bei einer gemeinsamen Fachtagung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der QS Qualität und Sicherheit GmbH über den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration....

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17.06.16

Multiresistente Keime sind ein Risiko für Nutztiere

Landwirtschaftlichen Betrieben mit Nutztierhaltung wird oft vorgeworfen, dass multiresistente Keime wie der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) aus dem Stall über den direkten Kontakt oder über die Nahrungsaufnahme tierischer Lebensmittel auf die Menschen übertragen werden. Doch findet auch eine umgekehrte Übertragung statt, und...

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16.06.16

Marktbericht KW 24 2016

Der Rapsmarkt bleibt weiterhin geprägt von abwartender Haltung. Erzeuger sind von den rückläufigen Geboten wenig angetan und halten sich mit weiteren Offerten vorerst zurück. Es scheint, als haben viele Anbieter ihr übliches Drittel der zu erwartenden Ernte verkauft.

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16.06.16

Unwetter schädigen Sonnenblumen in Frankreich

Die Sonnenblumenanbaufläche im viertgrößten EU-Erzeugungsland Frankreich fällt wohl deutlich kleiner aus als vermutet. Damit könnte sich die bis dato positive Flächenschätzung der EU-Kommission für 2016 ins Negative wenden.

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15.06.16

Bauern wünschen sich mehr Wertschätzung für Milch

„Es ist bedauerlich, dass in der Wahrnehmung des Lebensmitteleinzelhandels und der Verbraucher der hohe Qualitätsgedanke der gesamten Wertschöpfungskette Milch nicht entsprechend gewürdigt wird. Die zurzeit nur noch als ruinös zu bezeichnenden Verbraucherpreise für Milch und Milchprodukte ermöglichen den Landwirten kein auskömmliches Einkommen und...

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